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Episode 101: Besondere Zahlen - Warum haben wir unsere 100. Sendung gefeiert

Shownotes

Besondere Zahlen - Der WTF- Livestream wird dreistellig

Warum fühlen sich manche Zahlen wie Meilensteine an – und andere wie ganz normale Zahlen? In der 101. Folge des WTF- Talks gehen Holm Hümmler und Annika Harrison gemeinsam mit den Mathematikern Christian Spannagel und Michael Kunkel der Frage nach, warum wir Jubeljahre feiern und magische Zahlen lieben.

Dabei klären die Gäste unter anderem, was Primzahlzwillinge sind und was Töne mit Mathematik tun tun haben.

Es geht um die Zahl 12 und 10, um Glückszahlen und Aberglauben und um unser Dezimalsystem. Eine spannende Folge, nicht nur für Mathematiker:innen!

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Transkript anzeigen

00:00:01: Einen wunderschönen guten Abend und herzlich willkommen zum hundert- und ersten WTF Talk.

00:00:07: Und wir sprechen heute über besondere Zahlen, und der Hintergrund dieses Themas war... dass Annika eine ganze Zeit lang immer gesagt hat Wir könnten bei der hundertsten Sendung das machen und ich mir dachte warum zum Teufel müssen wir bei der Hundertstensendung überhaupt irgendwas Besonderes machen?

00:00:25: Dann dachte ich mehr okay!

00:00:26: Warum macht man überhaupt sowas wie Zahlen wie fünfundzwanzig oder hundert.

00:00:31: Oder

00:00:34: ähm... Sechs, sechs,

00:00:36: sechs!

00:00:36: Laden wir uns doch mal Leute ein die sich mit Zahlen beschäftigen.

00:00:41: Das wollten wir eigentlich schon zur Hundertsten Sendung machen.

00:00:43: dann sagte aber der Michael das geht nicht weil zur Hundertzen Sendung sitzt ich ja noch im Flugzeug.

00:00:48: und dann haben wir zur Hundersten Sendungen ein anderes Thema festgemacht weil mir nicht bewusst war dass ich ja eigentlich im selben Flugzeug bin.

00:00:59: Dazu muss ich noch sagen, dass Lydia heute meinte.

00:01:01: Ich sei der am wenigsten Verpallte von der WTF-Runde aber...

00:01:06: Spricht schon Bände!

00:01:11: Daher war dann die letzte Folge auch Dienstags und nicht Montags.

00:01:14: Aber jetzt sind wir wieder im normalen Zyklus Und wir haben wieder zwei Gäste Und den Michael kennt ihr schon.

00:01:20: Insofern fange ich mit Christian an.

00:01:22: Christian du bist Mathematikprofessor hast, was für Mathematiker ja nicht selbstverständlich ist.

00:01:31: Beschäftigst du dich ab und zu mit Zahlen?

00:01:34: Und beschäftigt sich aber glaube ich auch mit Didaktik der Mathematik.

00:01:38: jedenfalls machst du ganz viel didaktik in der mathematik auch für lauter außerhalb der universität bis an social media viel unterwegs.

00:01:44: Insofern habe ich das jetzt einigermaßen von die wichtigsten punkte getroffen.

00:01:48: sag gerne noch ein bisschen

00:01:49: total vielen dank für die Einladung.

00:01:51: Ich freue mich total hier zu sein.

00:01:52: genau ich beschäftige mich mit matematik didakti Und seit einiger Zeit auch mit Mathematik im Kontext von Okkultismus, esoterische Religion und da kommt man natürlich zwangsläufig auf besondere Bedeutungen von Zahlen die Menschen den Zahlen zugeschrieben haben.

00:02:10: Insofern freue ich mich total auf die Diskussion heute Abend mit euch!

00:02:13: Ja und Michael, du bist ja so ein bisschen unser go-to Mathematiker.

00:02:20: Wenn irgendwelche Themen auftauchen wo es um Zahlen geht selbstverständlich auch was um Vorhersagen geht.

00:02:26: das Thema Warsager Check haben wir ja immer noch.

00:02:31: und habe ich zu dir noch etwas vergessen?

00:02:36: Du hast immer das Bildchen im Garten.

00:02:37: Das sollte man vielleicht auch erleben.

00:02:39: Ja, wir sind auch schon die meisten, dass wir Gartenschläfer in Garten haben.

00:02:43: Ansonsten genieße ich halt meinen Rentner da sein und reise oft mal durch Deutschland auf irgendwelche Konzerten.

00:02:52: Also deswegen... Die Bahn war heute sehr gut!

00:02:55: Ich war absolut pünktlich von Hamburg zurück in Mainz.

00:03:00: Letzte Woche von München ging es genauso gut also...

00:03:06: sozusagen die Bahn ein bisschen rehabilitiert jetzt.

00:03:11: Also wir hatten bei den letzten auch größeren Reisen ja mal eine halbe Stunde oder so, aber keine größeren Probleme.

00:03:19: Ja das ist schön!

00:03:23: Wir hatten gleich im Vorgespräch wie gesagt ein bisschen die Frage fangen wir mal mit der Zahl hundert an oder mit Zahlen wie zehnhunderttausend?

00:03:33: und ich hatte im vor Gespräch schon gesagt Eine Geschichte, die ja um immer rumgeistert, woran man sieht das zumindest mal die Zahl ein tausend schon relativ lange als was Besonderes galt.

00:03:48: Waren so Weltuntergangsfantasien entweder um das Jahr einen Tausend rum oder in das Jahr eintausend dreiunddreißig rum also tausende Jahre nach dem angenommenen Datum der Kreuzigung.

00:04:02: Jetzt dachtest du Michael, das stimmt doch gar nicht.

00:04:04: Da war ja gar nicht so viel.

00:04:06: Ich hab mal kurz

00:04:07: gebugelt

00:04:07: und es scheint tatsächlich nicht soviel gewesen zu sein.

00:04:10: Es gab wohl ein paar Leute, auch ein paar hochregende Leute, Könige oder so, die haben sich tausend oder tausendschreiunddreißig quasi eingemauert und wollten nicht mehr rausgehen aber sehr viel war da nicht.

00:04:22: Es waren auch nicht so viele Medien damals vorhanden sodass in der Malle Bevölkerung wie bei uns beim Jahr zweitausend davon kenntlich gehabt haben.

00:04:33: Es gab noch keinen Tiktok, wo sich die Leute verursachen können?

00:04:37: Nein!

00:04:37: Das ist auch noch keine Zeitung, in der man sich informieren konnte.

00:04:42: Also berechnet wurden Weltuntergänge eher anders.

00:04:47: Der St.

00:04:48: Hippolyt von Rom hat im vierten Jahrhundert gelebt.

00:04:52: Er hat gesagt ja an Beginn der Welt bis Christi Geburt sind es fünftausendfünfhundert Jahre Und nach sechstausend ist Schluss, wir da drauf kamen weiß ich nicht.

00:05:02: Der hat an sich gesagt also die Menschheit auf fünfhundert Jahre man wusste nicht genau wann ihr das geboren ist.

00:05:07: Das hat man erst im Jahr fünfhundert irgendwas festgelegt.

00:05:09: Also hat er so gesagt der ja irgendwann in nächster Zeit.

00:05:14: Man wusste es war so schon zu drei hundert Jahre her.

00:05:17: etwa wird jetzt vorbei sein aber Da gab's auch andere die sowas bewerschnet haben.

00:05:25: Das heißt aber, wenn der Felduntergang zu weit in der Zukunft liegt ist auch uninteressant.

00:05:31: Ja.

00:05:35: Juten hat einen... Auch Anführungs- und Schweizer zahlen nicht mehr über die Zweiten der Zukunft?

00:05:41: Ah okay!

00:05:46: Was kann man denn über so Rundezahlen hunderter Zähnern sagen abgesehen davon dass wir halt ein Dezimalsystem rechnen oder das irgendwie toll aussieht?

00:05:57: Gibt es da irgendwas Besonderes damit, was ist dafür prädestiniert in unsere hunderte Sendung zu feiern?

00:06:06: Also ich meine natürlich... Das Dezimalsystem ist ja sozusagen die Grundlage.

00:06:10: Deswegen werden wir alle an diese Zahlen auch... Die Zahlen für besonders halten könnte man sagen da.

00:06:14: Zehn, zehn Quadrat, zehn und drei.

00:06:16: Da sind ja die Stellenwerte.

00:06:23: Ich glaube aber dass das Stellenwertsystem nicht das Entscheidende ist.

00:06:27: Denn Auch im alten Rom hat man ja schon zehn und für zehn und hundert besondere zahlzeichen gehabt.

00:06:34: Und die hatten kein Stellenwertsystem, sondern die Tatsache dass wir zehn Finger haben vielleicht und das wir natürlicherweise Elemente in Zehnergruppen packen ist Die Grundlage dafür, dass wir denken okay zählen Hundert ist eine besondere Zahl zehn ist ein besonderer Zahl.

00:06:53: also ich meine die die hunderte schafft gab es auch schon am alten rom Centurier, glaube ich.

00:07:00: Hieß sie?

00:07:00: Ja genau.

00:07:01: Genau der Centurio, der Chef der Hundertaschaft.

00:07:04: also damals hat man schon Dinge in hunderte Schritten eingeteilt.

00:07:09: Interessanterweise gab es auch schon hundert Jahre Jubiläen und zwar gab's im alten Rom das sogenannte Secularfeier Das Säkulum des Neue Zeitalter.

00:07:19: Augustus hat damit angefangen, hat aber hundertzehn Jahre als Grundlage genommen weil er unbedingt feiern wollte ja Es musste natürlich in dem Range sein, den er lebte Und im Jahr seven und vierzig hat Claudius das auf hundert Jahre geändert, weil er im Jahr siebenundvierzig die achthundert-Jahr-Feier des Bestehens der Stadt Rom feiern wollte.

00:07:40: Und ja ab dann waren es scheinbar auch Hundert Jahre.

00:07:45: Aber es ging aber glaube ich auch nicht so lange.

00:07:47: Irgendwann haben wir es aber darauf gehört, die zu feiern.

00:07:49: Aber die scheiden damals also schon ein Gefühl dafür gehabt zu haben dass so Hunderter Blöcke eine ganz sinnvolle Einheit sind

00:07:56: Hat das mit zehnhunderttausend und so weiter, hat es auch mit unseren Fingern zu tun?

00:08:02: Also wir haben ja zehn Finger.

00:08:04: Mit Sicherheit!

00:08:07: Das hat mit Sicherheit damit zu tun denn in Südamerika die haben zwanziger Systeme, digitell mit Fingeren und Fußzehn Und dann ist dreifünfzig Krieger, ist so viel Krieger wie der dritte Fußzeht des dritten Mannes.

00:08:25: Es gibt also Ich habe mir vor vielen, vielen Jahren über dreißig Jahre ein wunderbares, dickes Buch gekauft.

00:08:33: Die Kulturgeschichte der Zahlen, da stehen solche Sachen drin und die sind zum Teil sehr, sehr witzig!

00:08:40: Ja ich denke mal am alten Barbie... Also es gibt Kulturen, die hatten jetzt nicht das Hundertejubiläum oder so gefeiert.

00:08:46: In Barbiedon beispielsweise hatten sie einen Sechziger-System.

00:08:48: Das erstellen wir als System zur Basis Sechzig.

00:08:50: und sehr wahrscheinlich eher die sechzigste Podcast-Folge gefeiert oder die dreitausendsechsthundertste Podcastfolge, aber nicht die hunderte.

00:08:59: Das hätte einfach weniger Bedeutung gehabt.

00:09:02: Ja.

00:09:05: Die Zahl zwölf ist ja auch irgendwie was Besonderes, aber wir feiern halt nicht das Zwölfte des Vierentzwanzigste Malen

00:09:10: usw.,

00:09:11: haben wir auch noch ganz andere Systeme ... Ein siebenundvierziger System kam im Chat gerade!

00:09:21: Also theoretisch, also mathematisch gesehen ist jedes System möglich.

00:09:25: Ob es das kulturellen siebenundvierziger System gab?

00:09:27: Ich glaube, das wäre unwahrscheinlich!

00:09:30: Die Zwölf-Aber spielt den Babylon natürlich eine große Rolle.

00:09:33: Sehr altmabilonien waren ja mit die ersten Astronomie und Astrologie betrieben haben.

00:09:37: Es wurde damals nicht getrennt.

00:09:39: Und die haben in Himmel geschauten gesehen dass der Mond ungefähr zwölfmal die Erdung Rond rundet im Sonnenjahr was eigentlich ein Zufall ist könnte man sagen.

00:09:48: Der Mond könnt auch andere Moundungen... Zeiten haben theoretisch und die zwölf ist auch praktisch, weil sie so viele Teile hat.

00:09:56: Das ist eine sogenannte hoch zusammengesetzte Zahl also die Zwölf isst die kleinste Zahl Die kleinste natürliche zahl die sechs teile hat eins zwei drei vier sechs und zwölfe Und das heißt dies gut teilbar.

00:10:11: man kann also wenn man zwölfen monate hat auch ein halbjahr und ein drittel jahr und einen viertel ja und so weiter festsetzen.

00:10:18: und das ist so praktisches merkt man wenn man versucht es zu ändern zu ändern.

00:10:22: august korn hat das mal versuchte begründer des positivismus der hat wollten positivisten kalender ein für mit drei zehn monaten was auch irgendwie charmant dass eine dreizehnmonate a achtundzwanzig tage sind drei hundert vierhundsechzig tage.

00:10:35: dann hat man doch so einen tag übrig bis es um keine ahnung.

00:10:38: zusatztag macht man halt irgendwann.

00:10:42: Der internationale ewige Kalender hat es noch mal probiert in den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts.

00:10:47: Und es wurde beides mal nicht angenommen, unter anderem weil die Leute halt gerne so was hätten wie halb Jahre und vierteljahre.

00:10:54: Das hat man nur bei zwölf Monaten.

00:10:59: Im Kreis hat man auch drei Hundertsechzig Grad.

00:11:02: Und das hat man versucht zu ändern.

00:11:04: Ich habe in der Schule nämlich ungerechnet von einem Vollkreis mit drei Hundert Sechzig grad auf vierhundert Grad.

00:11:10: Das hat man kurzzeitig in den Siebziger-Mahl gemacht und dann offensichtlich wieder gelassen.

00:11:16: Es erinnert mich jetzt irgendwie an an angebliche Gesetze, die die Zahl Pi auf drei festgelegt haben sollen in bestimmten Bundesstaaten der USA irgendwann...

00:11:27: Genau.

00:11:27: Also man merkt wie stark die Kultur da doch rein spielt.

00:11:31: Da etwas zu ändern einfach was sich kulturell über Jahrhunderte etabliert hat ist nicht so einfach möglich.

00:11:38: Ja gut, wenn die Zahl pie ist jetzt nicht nur kulturell.

00:11:40: Ich

00:11:40: würde grad sagen, wenn man bei die Zarpie ändert dann geht das irgendwas nicht mehr auf oder?

00:11:45: Die ist nicht

00:11:46: kultureell bedingt.

00:11:46: aber die zahl zwölf natürlich im Kalender und so weiter.

00:11:49: Wenn man das ändern will wird es schon kritisch.

00:11:51: Also ich verstehe nicht viel von Mathematik Aber ich glaube dass das was ändern würde wenn man die zp einfach als drei festlegt.

00:11:59: Wir hatten gerade im vorgespräch schon die frage die ich euch jetzt auch gerne machen stellen möchte Und zwar war die Frage, wenn ich einen Alien treffen würde.

00:12:07: Hätte der andere Zahlen, also sind Zahlen entdeckt oder erfunden?

00:12:14: Wie seht ihr das?

00:12:17: Oder es machte das Betriebssystem des Universums, wie man so schön sagt!

00:12:21: Also Betrieb-System vielleicht nicht, aber es gibt dann auch einen älteren Roman von Stanislaw Lemm.

00:12:26: Eben, die gehen auf dem Planeten, dazwischen intelligente Wesen.

00:12:31: und wie kommuniziert man mit denen?

00:12:32: Überzahlen, indem man für die Prim-Zahlen sagt.

00:12:35: Weil die Prim Zahlen sind auch überall im Universum Primzahlen und irgendwelche Dinge zählen werden sie auch.

00:12:45: Wenn es weitergeht kann das kompliziert werden.

00:12:47: ist wird auch in dem Buch kurz beleuchtet weil wenn die zum Beispiel keine Notwendigkeit mathematischer Beweise sehen wird deren Mathematik anders aussehen.

00:12:59: aber ansonsten die Zahlen.

00:13:01: Rolm hat viele natürliche Zahlen, die ich halte auch für natürlich und das ist... Ich kann im ganzen Universum zählen.

00:13:11: Das erinnert mich etwas an den Film Arrival, ist das glaube ich mit Amy Adams.

00:13:17: Da wird nämlich auch mit Außerirdischen geredet, aber halt auch mit... Die fangen auch mit Primenzahlen an wenn ich mich richtig erinnere.

00:13:28: Ja, Mathematik ist ja die Wissenschaft von den Mustern und Strukturen.

00:13:32: Und Strukturn gibt es in der realen Welt.

00:13:36: Die Mathematika stellt eben die geistigen Mittel- und Werkzeuge bereit diese Strukture zu beschreiben.

00:13:42: und diese geistige Werkzeugen

00:13:45: und

00:13:46: vielleicht mathematischen Systeme, die wir dazu verwenden sind natürlich schon entwickelt von uns mal besser, mal schlechter.

00:13:53: Also zum Beispiel gab es über lange Zeit die Zahl null nicht.

00:13:58: ja weil man kein Stellenwertsystem hatte noch keine Notwendigkeit irgendwie die Null zu brauchen und negative Zahlen wurden auch lange verteufelt usw.

00:14:08: Und dann kam irgendwann die irrationalen Zahlen.

00:14:10: also letzten Endes ist natürlich schon das mathematische Gebäude dass wir haben Menschen gemacht aber es ist halt so gemacht dass wir nach Möglichkeit struckt die auch in der realen Welt, oder die zur Beschreibung der Welt geeignet sind.

00:14:28: Die Physik holen

00:14:31: ja ... Aber sie beschreiben

00:14:32: unsere Welt!

00:14:33: Also da bin ich dann auch wieder ... Oh Gott heim, sorry.

00:14:37: Ich hab aber schon immer das Gefühl, dass Mathematiker sich ein bisschen dagegen wehren sozusagen ihre Rechtfertigung aus der Physik zu beziehen.

00:14:49: Ich meine klar, also wie gesagt so was wie eins zwei drei vier fünf.

00:14:55: Ich kann mir keine welt vorstellen in der es sowas nicht gibt

00:15:01: Aber

00:15:02: eine welt in der ist ja keine ahnung zahlen Man in Dimensionen anders wahrnimmt oder indem man natürlicherweise in mehr als drei Dimensionen rechnet oder in der man keine irrationalen Zahlen kennt, das wäre im Prinzip beliebig konstruierbar.

00:15:32: Gut es gab auch Kulturen in der Menschheit die den natürlichen Zahlen in der Form wie sie heute kennengelernt hatten.

00:15:39: Die haben von eins zwei drei gesprochen und viele.

00:15:42: Also... Auch das ist eine Errungenschaft!

00:15:47: Wobei die aber trotzdem rechnen konnten, muss man dazusagen.

00:15:50: Die haben jetzt...die haben trotzdem auch wenn sie Tauchhandel betrieben haben, haben die vernünftig getauscht und nicht bei drei aufgehört.

00:15:58: Die hatten nur zum Teil keine Zahlworte dafür oder es gab irgendeine, das steht auch in dem Buch über die Kulturgeschichte der Zahlen.

00:16:06: Der hat einen Zahlwort für eins, für zwei dann gab's eins-zwei und zweizweih also drei und vier.

00:16:13: Und mehr Zahlwörter hatte.

00:16:14: haben die wohl im Alltag nicht gebraucht?

00:16:17: Ja

00:16:18: und wenn man damit zurechtkommens okay,

00:16:22: ja.

00:16:26: was?

00:16:28: aber jetzt faszinieren uns ja zahlen nicht nur.

00:16:33: Also so die standardzahlen.

00:16:35: also haben wir sowas wie für fünfundzwanzig oder diese teile von von hundert fünfzig und fünfund zwanzig die wir ja auch ganz viel ganz viel feiern weiß man da war es drüber wieder die geschichte.

00:16:48: ist das was Relativ neues oder?

00:16:56: Also zur Geschichte.

00:16:59: Ich weiß nicht, wie alt das schon ist, dass man in den fünftigendsten Jahre feiert.

00:17:03: Ich weiss nur, dass es im Mittelalter mal von der Kirche wurde das Jubeljahr eingeführt.

00:17:11: Das jubeljah war so ein von Boniface aus dem achten glaube ich.

00:17:15: Papst Der wollte ein Jahr einführen, dass alle hundert Jahre ... wenn man nach Rom pilgert und durch irgendeine Pforte durchgeht.

00:17:22: Dann kriegt man komplett sämtliche Sünden erlassen.

00:17:25: Und das waren erst hunderte Jahre, ging aber relativ schnell dann auf fünfzig Jahre, dann dreinig Jahre, auch in den fünfundzwanzig Jahren rundherum.

00:17:32: Heute wird das heilige Jahr oder das Jubeljahr geheiratet, damit jeder die Chance hat, einen Jubel-Jahr zu erleben im Prinzip.

00:17:40: Das hat sich aber orientiert als jubeljah oder der Begriff jubeliar dem Hebräischen, aus dem Jüdischen.

00:17:48: Denn die haben alle fünfzig Jahre ein sogenanntes Jobeljahr gehabt und zwar der Hinterkunst des Volnder in Israel.

00:18:00: damals hat man sechs jahrelang das Feld bestellt und im siebten Jahr hat man so ruhen lassen.

00:18:05: Das war ein sogenannte Shabbat-Jahr, so ähnlich wie der Sabbat in der Woche, also das siebte Jahr.

00:18:11: Und nach sieben solche Shabbat-Jahre, also sieben mal sieben Jahre.

00:18:17: Also nach neunundvierzig Jahren gab's das fünftzigste Jahr und das war das sogenannte Jofeljahr und da mussten die Israeliten allen ihre Schulden erlassen und ihr Erbbeland wieder zurückgeben

00:18:31: usw.,

00:18:32: also er wurde sozusagen groß reinemachen mit Schulden gemacht.

00:18:36: Und der Begriff Jovel kommt, glaube ich aus dem Hebräischen.

00:18:39: Das Wort Widder und zwar hat man in Widerhörner geblasen um das Joveljahr anzukündigen und es wurde zum Jubeljahr und dann eben in der katholischen Kirche zu den hundertjährigen mit des mittlerweile fünfzwanzierigen Heiligenjahr.

00:18:55: Ich kenne das

00:18:56: als ... Also, so ein Brachjahr für die Landwirtschaft macht ja Sinn.

00:19:00: Aber rein für die Ernährung, dass alle auf allen Feldern das brachjahr zum gleichen Zeit zu machen, macht's für meine Begriffe etwas schwierig.

00:19:11: Ich kenn das mit dieser Vielfelder-Wirtschaft, dass man das immer so ... Genau!

00:19:16: Ich kenn es als geflügelnden Spruch, ne?

00:19:18: Dass man sagt, ach, alle Liubiliare mal... Ja, spannend.

00:19:24: Aber auch ... ja, spannend wie das sich alles so weitergibt, ne?

00:19:30: Michael, du wolltest noch was sagen!

00:19:32: Äh, bitte dazu nicht.

00:19:33: Dazu

00:19:34: nicht.

00:19:34: Dann geh mal zu, wolltest du denn etwas

00:19:35: sagen?!

00:19:37: Es kommt bestimmt noch was, wo ich was sagen kann.

00:19:40: Okay...

00:19:40: Warum feiern wir dann eher mit?

00:19:42: oder warum denken wir eher an Rundezahlen, also geradezahlen?

00:19:46: Meistens ist es mal gleicher geradezahlen aber manchmal sind's doch einfach Fünfer-Schrittzahlen wie fünfundzwanzig oder so.

00:19:53: Warum machen wir das eher als jetzt eine Dreiundzwanzig oder ne' siebenundvierzig?

00:19:58: Oder was auch immer.

00:20:01: Die Drei und zwanzig hat Bedeutung, dass der Christi etwas dazu sagt!

00:20:06: Ja,

00:20:07: dann können wir nachher

00:20:08: machen.

00:20:09: Genau, es geht mir vielleicht erst mal auf die Frage ein, bitte.

00:20:13: Es war ein Beispiel.

00:20:13: ich habe schon gesagt, ich versteh nicht viel von... Also

00:20:19: naja ist ne gute Frage.

00:20:20: also natürlich Wir, die wir ans Dezimalsystem gewöhnt sind, finden natürlich die Schritte zehnhunderttausend als natürlich.

00:20:30: Weil wir dann auf jeweils nächste Stelle wechseln und halbieren und vierteln usw.

00:20:36: ist auch eine sehr basale Tätigkeit.

00:20:39: Und hundert zu halbiren und hundert zur Viertel kommt man halt auf fünfundzwanzig Jahresschritte so dass das wahrscheinlich denke ich mir die Ursache dafür.

00:20:51: Aber ich find's spannend, dass du vorhin gesagt hast es gab ein Dritteljubeljahr also ein dreißigjähriges Jubeljahre.

00:20:59: Ich

00:20:59: glaube nicht besonders lange.

00:21:00: Weil sowas hat sich ja auch das hat sie ja nicht durchgesetzt.

00:21:04: Also die fünfzehn und die fünfundzwanzig haben sich irgendwie durchgesetzt aber die die dreiunddreißig nicht so.

00:21:12: Gut ist jetzt auch komisch...

00:21:16: Aber zwei

00:21:18: Drei'n!

00:21:18: Es ist halt keine Dreißigkommanul Ähm, aber ihr hattet gerade die dreiundzwanzig erwähnt.

00:21:25: Wir müssen jetzt die drei und zwanzig erklären, also sonst ... Nee, die

00:21:28: dreinzwanziger?

00:21:29: Sechsvierzig durch zwei?

00:21:30: Nein, sorry!

00:21:31: Ja

00:21:31: doch

00:21:31: natürlich klar.

00:21:33: Die drein zwanziger hat ja irgendwie so einen komischen Anstrich mit den Illuminaten.

00:21:37: Das Karl Koch war das nicht?

00:21:39: Karl Koch dieser Computerhacker aus dem ... wurde auch mal verfilmt.

00:21:46: wo sozusagen die Dreiundzwanzig über dem Kontext Illuminaten auftauchen sollte.

00:21:52: Aber das handelt sich letztendlich um auch Fake-Geschichte, ne?

00:21:59: Also ... Die Illuminatens sollen sie in irgendeinem Haus mit der Hausnummer Drei und zwanzig getroffen haben oder so, aber dass es alles nicht war.

00:22:05: Stimmt nicht!

00:22:08: Okay... Da kenn ich die Hintergrund, ehrlich gesagt, nicht so gut.

00:22:10: Ich

00:22:11: glaub ... in der Illuminatestrategie kommt es vor, zumindest am Rand.

00:22:17: Und ansonsten kann man um jede Zahl so eine Geschichte spenden.

00:22:25: Das

00:22:26: funktioniert immer!

00:22:30: Die sieben und vierts können wir auch nehmen.

00:22:33: Gibt's denn noch andere Zahlen wo wir sagen die haben vielleicht bei uns oder auch in anderen Kulturen eine besondere Bedeutung?

00:22:41: Jede Menge

00:22:42: Welche, dann gibt's mir doch mal eure drei Favorites.

00:22:47: Drei Favorites?

00:22:48: Ja und auch drei weil drei ist ja auch ne schöne Zahl.

00:22:52: Ja alle guten Dinge sind drei.

00:22:54: Also

00:22:54: drei ist eine total wichtige Zahl klar.

00:22:59: Naja also ich finde die treizend fasziniert natürlich.

00:23:02: Die sieben nähen auch viele Leute.

00:23:04: wenn du sagst welche besondere Zahlen Glückszahl Lieblingszahl usw.

00:23:07: sagen viele die zahl sieben.

00:23:12: Wie hat es denn eigentlich so ein paar, das sind schon mal Favorites?

00:23:14: Ich weiß nicht.

00:23:14: Michi, hast du noch andere?

00:23:16: Also die Dreizehn habe ich auch und nicht nur weil ich den Basketball immer die Nummer dreizehn getragen hab.

00:23:21: Das sehen Sie schon lange.

00:23:24: Ansonsten... Die achtundzwanzig als perfekte Zahl gefällt mir, weil ich das Prinzip kann, dass es sich findest.

00:23:31: Und

00:23:32: ja,

00:23:34: so richtig lieblich zahlen, hab' ich dann eigentlich nicht.

00:23:37: Aber wie gesagt, die Dreizehn hat dazu geführt Wenn ich schlecht gespielt habe und nicht mein Trikot getragen habe, waren natürlich die Trikots nun mal schuld.

00:23:48: Und wenn man spürt das... Auch wenn man es nicht aber glaube ich ist bin ich eigentlich nicht.

00:23:53: Aber man fühlt sich unwohl, wenn man ein falsches Trikott an hat.

00:23:57: Also

00:23:58: stüllt falsch!

00:23:59: Weil ich sehe aber in den Spielern immer nicht.

00:24:00: Ich hoffe nicht auf meinen Rücken.

00:24:03: Weil machst du eine Lieblingszahl?

00:24:06: Nee tatsächlich nicht

00:24:08: Wüsste

00:24:08: ich jetzt, könnte ich nicht sagen.

00:24:11: Anika du?

00:24:11: Hundertfünfundzwanzig

00:24:14: glaube ich!

00:24:15: Hundert-Fünfund zwanzig, wieso denn hundertfünfundzwanziger?

00:24:19: Ich weiß es nicht, die fühlt sich irgendwie so rund an.

00:24:23: Die ist fast zweihundertfinfzig... Ein Teil von tausend.

00:24:29: Ich weiß auch nicht, irgendwie mag ich

00:24:30: die.

00:24:31: Fünf hoch drei!

00:24:32: Also das ist eine

00:24:33: Kubikzahl.

00:24:33: Das habe ich alles gewusst.

00:24:39: Die dreizehn ist natürlich besonders weil sie eins mehr ist als die zwölf.

00:24:43: Wo wir bei den biblischen Zahlen auch irgendwie sind ne?

00:24:46: Was meinst du?

00:24:47: Ist ja ein bisschen biblisch oder?

00:24:50: Ja gut, natürlich klar.

00:24:52: also die dreizehnen am Tisch beim letzten Abendmal.

00:24:57: Einer wird sterben, also nach dem Motto.

00:24:59: Deswegen dachte man ja auch im neunzehnten Jahrhundert hatten die Leute immer Angst zu dreizehn und am Tisch zu sitzen.

00:25:07: Weil der Aberglaube existierte dass irgendeiner sterben wird.

00:25:11: Also da gab es verschiedene Stories.

00:25:13: Der dazu jetzt kommt, der zuerst aufsteht, das ist was weiß ich.

00:25:15: Also irgend einer wird stermen.

00:25:17: Und deswegen gab es auch den Beruf des Cartosien, also des vierzehnten Gastes.

00:25:23: Die Leute sind rumgelaufen und haben halt gefragt, ob ein Vierzehnter Gast nötig ist, damit ... die haben sich dazu gesetzt zum Mitgegessen

00:25:29: usw.,

00:25:30: damit nicht dreizehn am Tisch sitzen.

00:25:32: Und

00:25:33: genau!

00:25:34: Also, die zwölf ist natürlich besonders weil das immer ganzheit repräsentiert.

00:25:40: Zwölf Stunden, zwölft Tierkreiszeichen, zwelfen Monate usw.

00:25:44: zwölfte Miesraels.

00:25:46: Was Dutzend?

00:25:47: Genau.

00:25:47: Und dreizehn ist mal eins zu viel, ne?

00:25:48: Dreizehnt ist das Dutzend des Teufels!

00:25:53: Ähm... Aber mit dem letzten Abendmahl macht doch überhaupt keinen Sinn.

00:25:56: Die müssen auch öfter zusammen gegessen haben und da ist nicht jemand gestorben am nächsten Tag.

00:26:00: Also wenn dann nur zwölf jünger sind, dann sind da halt, äh, es sind da

00:26:04: dreizehn Jahre.

00:26:04: Vor allem der Plotschwist ist ja dass alle gestorbt sind bis auf denjenigen, der gestorbelt ist.

00:26:09: Der ist laut Geschichte wieder auferstanden.

00:26:13: Ja, also vielleicht Fun-Fact.

00:26:15: Es macht sowieso alles keinen Sinn.

00:26:18: Also

00:26:18: zumindest

00:26:22: diese ganzen Arbeit oder Volksglaubenelemente die damit zusammenhängen.

00:26:25: Da

00:26:26: gibt es eine wunderschöne Kurzgeschichte.

00:26:31: Die heißt der vierzehnte Gast.

00:26:35: Die fangen an zu essen und merken dann mitten im Essen sind sie als dreizehn.

00:26:37: Dann suchen wir den vierzehnten Gast.

00:26:39: Der kommt rein.

00:26:43: Ich werde es uns nicht eingeladen, weil ich Unglück bringe.

00:26:46: Und jetzt sind sie vierzehn und es passiert jede Katastrophe die man sich vorstellen kann im Laufe dieses Abends.

00:26:54: und das

00:26:55: passt... Passt uns immer.

00:26:59: aber glaube?

00:27:00: Ja, passt ein bisschen!

00:27:03: Ich meine mich zu erinnern, dass es in der japanischen Kultur ganz häufig kein viertes Stockwerk gibt.

00:27:09: Ist

00:27:10: das richtig?

00:27:11: In China ist es so Vier und Tod haben dasselbe oder klingen gleich.

00:27:15: Ski mein ich.

00:27:17: Kein Chinesisch aber ich meine es ist Ski.

00:27:20: Tod und Vier sind das klingen so.

00:27:24: endlich ja genau.

00:27:25: Dann gibts in Italien ist glaube ich die siebzehne und Lückzahl oder sowas.

00:27:28: Also es enthängt total wirklich vom Kontext ab.

00:27:33: Also an alle, die sich Sorgen machen.

00:27:35: Die Dreizehn bringt nicht wirklich Unglück also ihr dürft gerne im Flugzeug in der dreizehnten Reihe sitzen oder im Hotel ins... Im dreizehn Stock- oder Zimmernummer Dreizehn wohnen?

00:27:44: Wirklich es macht nichts!

00:27:45: Es gibt Statistiken.

00:27:46: ja am Freitag dem dreizehnten gibt es nicht mehr Unfälle als an anderen Tagen

00:27:52: und im Flugzeug in der Reihe dreizehn zu sitzen muss man natürlich auch sagen Jedes Flugzeug, das abstürzt oder nicht abstürzt hat eine Reihe Dreizehnt.

00:28:05: Sturz!

00:28:05: Nicht nur die Reihe Dreizehn auch

00:28:07: in

00:28:07: anderen

00:28:08: Regen.

00:28:08: Schleuner sitzt.

00:28:10: Und es ist die dreizehnte Reihe auch wenn man sie nicht so nennt?

00:28:14: Das auch.

00:28:15: Sehr gut.

00:28:19: Aber warum... Ist das überhaupt so?

00:28:21: Also wir haben ja gerade schon gesagt, dass könnte zum Beispiel die Dreizehn-Könte mit der Bibelgeschichte zusammenhängen.

00:28:28: Aber es gibt auch noch andere Unglückszahlen und andere Zahlen, die irgendwie Glück bringen – viele Bilettnäckige Skleberate

00:28:34: z.B.,

00:28:35: wie kann man das begründen?

00:28:37: Ist das teilweise sowas wie die vier ist halt eine gerade Zahl?

00:28:40: oder wie kann mal das begrünten, dass es glücksbringende und pechbringenden Zahlen geben könnte?

00:28:49: Beim vierblätterigen Klebblatt hängst du daran, dass es so selten ist.

00:28:53: Also hast halt Glück wenn du's findest!

00:28:58: Das meine ich nicht mit der Zahl Vier zusammen sondern das hat die meisten Glücks oder Michael weiß nicht genau.

00:29:14: Die vier kommen natürlich auch ständig vor.

00:29:15: Du hast im Empedocles aus der Antike die vier Elemente, Feuer-, Wasser-, Luft- und Erde.

00:29:22: Vier Himmelsrichtungen ... Die vier ist sozusagen in der Antique immer schon die Zahl gewesen für die Welt oder das materielle ... Vier Jahreszeiten?

00:29:33: Vier Winterrichtungen

00:29:35: usw.,

00:29:36: vier gibt's auch stendig.

00:29:38: Jede Zahl gibt es ständig.

00:29:39: Du findest immer ständig irgendwelche Sachen, die eine bestimmte Anzahl haben.

00:29:43: Die

00:29:43: ganze Welt ist

00:29:47: zahl.

00:29:47: Manche Ecken haben auch fünf Jahreszeiten so bei dir Michael.

00:29:50: äh ... Die Nachtbefahrten.

00:29:53: Ja, vor mir aber auch.

00:29:58: Aber kleine Zahlen sind einfach ruhiger und vier ist ja noch sehr klein weil ähm ich sag drei zu einer anderen Bedeutung aber Siebzehn ist schon etwas seltener.

00:30:11: Ja, bis fünf oder so ist irgendwie noch jede Zahl zwangsläufig irgendwie besonders.

00:30:14: Also wenn man irgendwas auflistet kommen wir noch ganz schnell auf drei von irgendwas oder fünf von irgendwas.

00:30:23: aber dann sind meistens schon eher zehn goldene Regeln als nächstes.

00:30:26: Ist ja

00:30:27: auch wieder zehn, ne?

00:30:31: Natürlich

00:30:31: klar!

00:30:31: Man kann nicht mit neuen Regeln aufhören, da muss ich doch irgendetwas... Zehn

00:30:34: Gebote, die zehn Monate.

00:30:41: Also es gibt einfach zu wenig kleine Zahlen.

00:30:46: Es gibt in der Mathematik das sogenannte Schubfach-Prinzip.

00:30:50: Das sagt folgendes, wenn du am Beispiel zehn Schubladen hast und elf Gegenstände, da müssen zwei davon mindestens ins selbe Schubfach kommen.

00:30:59: Und jetzt hast du aber viel mehr Gegenständen.

00:31:03: Wenn du dir einsortierst den Schublade mit ein, zwei, drei, vier bis zehn und so weiter kommt jede Jede zahlt zigmal vor.

00:31:10: Und das ist natürlich, es ist Zufall.

00:31:12: Es ist sozusagen Notwendigkeit könnte man sagen.

00:31:15: und das aber jetzt für esoterikerInnen an der, soll ich sagen?

00:31:20: Natürlich eine willkommene Geschichte weil die... sehen ja überall Korrespondenzen, da überall hängt alles miteinander zusammen.

00:31:29: Wenn bestimmte Anzahlen gleich auftauchen dann werden da kosmische tiefere obskure occulte Verbindungen hinten dran vermutet die dann zu irgendwelchen Konsequenzen esoterischen Konsequenten führen obwohl natürlich die Tatsache einfach dass da irgendwelche Sachen in der gleichen Anzahl vorkommen mehr oder weniger Zufall ist.

00:31:53: Man kann es halt auch wirklich ... Also, man kann ja auch wirklich extrem einfach sich irgendwas ausdenken.

00:31:58: Also, keine Ahnung, da war ich glaube ich in der sechsten Klasse, da hab' ich irgendwie mit sechs, sechs, sechs rumgespielt dann das zusammengerechnet zu achtzehn und dann das auf dem Alphabet angeguckt, dann war ich so oh mein Gott!

00:32:09: Da ist jemand offenbar, der Teufel!

00:32:12: Eine historische Figur also... Und das habe ich mir, keine ahnung, irgendwie in einer langweiligen Unterrichtsstunde ausgedacht, ne?

00:32:19: Das machen aber ganz viele, das ist auch was ganz Altes.

00:32:23: Weil es einfach super-einfaches ist, dass man dann Zahlen mit Buchstaben verbindet und irgendwelche Quersum bildet.

00:32:30: Und ich glaube wenn man will, kann man ja alles irgendwie erleiden.

00:32:35: Es liegt auch daran, dass zum Beispiel in der Hebräischen oder den Christlichen Schrift waren die Buchstaben auch Zahlzeichen?

00:32:41: Die hatten keine extra Zahlzeichen.

00:32:43: Alpha, Beta, Gamma, Delta war eins, zwei, drei, vier... ...und also heute noch als Kind der fünften Klasse ist in der Y-Klasse!

00:32:50: Nur die haben halt weitergemacht, weil es geht dann weiter mit acht, neun, zehn, zwanzig, dreißig, vierzig, schwuppzig und neunzighundert bei den Griechen bis sechshundert.

00:32:58: Und dann haben sie noch drei nicht mehr verfügbare Zeichen genommen für die sieben, achten und neuen Hunder.

00:33:05: Das heißt, die konnten dreistellige Zahlen mit zwei bis drei, einem bis drei Buchstaben darstellen.

00:33:11: Bei den Hebräern war's ähnlich.

00:33:13: Die haben gleich das Prinzip Die haben aber nur Zweiundzwanzig Buchstaben gehabt, die hatten ein paar Doppelbesetzungen gehabt.

00:33:19: Also der Buchstabe für zwanzig ist gleichzeitig die Fünfhundert.

00:33:22: Ich weiß nicht warum.

00:33:24: Muss man Kontext erschließen?

00:33:26: Genau!

00:33:27: Das muss man auch im Kontext erschließen in den Krischischen mit dessen komisches Wattstand das keinen Sinn gemacht hat und es irgendwie um eine Menge ging dann war das halt wohl die Zahl.

00:33:36: Ja also...

00:33:37: ...das war einfach zur Saunhand zu erschließen Und dass geht mir in römischen Zahlen eben nicht weil das sind echte Zahlzeichen.

00:33:44: Also Zentrum ist von hundert, ja.

00:33:47: M für tausend ist auch von dem Wort her aber die L für fünfzig ist einfach ein halbes C und dann habe ich den L. Und D also der Fünfhundert ist auch so ungefähr ein halbes N. Man hat es einfach anders gemacht und deswegen hatten die Worte im lateinischen keine Zahlenwerte in Griechischen oder Nebrächen schon

00:34:14: Genau.

00:34:14: Und deswegen, das ist ja auch in der jüdischen Kabbalahe, ist es ja eines der wichtigen interpretativen Elementen der alten Schriften, indem man einfach die Worte, die Wörter nimmt, die da stehen und jeden Buchstaben als Zahl interpretiert und dann die Summe bildet und schaut gibt's noch andere Worte mit der gleichen Summe und die mit dem gleichen Zahlwert und die werden damit miteinander in Verbindung gesetzt.

00:34:40: Da gibt es bestimmte Korrespondenzen.

00:34:43: Ich hab meine Vorbereitung auf heute... Wie funktioniert

00:34:45: so lange, wie in den Abschriften nirgends ein Fehler drin ist?

00:34:49: Ja genau!

00:34:49: Ich habe mich

00:34:52: verrechnet.

00:34:54: Verrechnen darf man sich nicht dabei.

00:34:56: In der Vorbereitung auf heute hab ich mal ein bisschen im Hebräischen gestöbert und hundert war ja die Zahl um dies ging.

00:35:04: Und zum Beispiel hat das Wort Jofi Piot, geschrieben mit den vier Buchstaben hat ... Den Zahlenwert einhundert.

00:35:15: Also zehn plus achtzig plus zehn.

00:35:17: Jut-Piot genau gibt hundert und insofern ist die Hundert eine sehr schöne Zahl könnte man sagen.

00:35:24: Könnte man jetzt in Verbindung sehen?

00:35:27: Ich hab mir aber, weil wir heute ... Jetzt haltet euch fest!

00:35:29: Ihr müsst euch jetzt festhalten.

00:35:30: Okay.

00:35:32: Weil wir heute die einhunderte erste Folge haben, dann habe ich mal geschaut Einhundert Eins, wo kommt es in der Bibel vor?

00:35:40: Und da kommt zum Beispiel der Name Mikael.

00:35:43: Der Erzengel Mikael hat den Gematriwert einhundert eins und jetzt kann man das natürlich auch im Deutschen machen.

00:35:52: Ihr könnt das deutsche Alphabet nehmen A gleich eins, B gleich zwei, C gleich drei

00:35:55: usw.,

00:35:56: bis Z gleich sechsundzwanzig und Worte oder Wörter suchen die hundert Eins ergeben.

00:36:00: und jetzt haltet euch fest.

00:36:03: Mathematik hat den Wert einhundred eins.

00:36:07: Es ist also kein Zufall, das wir uns heute bei der Einhundert-Eins-Folge in die Mathematik unterhalten.

00:36:12: Es musste

00:36:12: so kommen!

00:36:13: Genau.

00:36:14: Zahlenmagie übrigens hat auch den Wert einhunderte Eins.

00:36:17: Oh,

00:36:18: Zufälle?

00:36:19: Ich glaube nicht.

00:36:20: Aber... Ne Zufalle ich glaube nicht.

00:36:22: ne aber genau Einführungen

00:36:25: in amerikanischen Sachen haben auch ganz häufig, dass man's one-on-one nennt.

00:36:28: One on one, genau!

00:36:30: Aber es gibt viele Worte natürlich ein- und einsatzwerte.

00:36:32: Also Furzlied zum Beispiel, Popel, Bombe oder Puddingbär haben auch einhundert Eins.

00:36:37: Und die haben nun überhaupt gar keine Verbindung zu heute.

00:36:40: ne?

00:36:41: Da fühle ich mich jetzt inspiriert, Furzlied...

00:36:47: Ja mit Michael und es gibt keinen Zufall hatte ich ja schon auf dem Weg nach Zum European Skeptics Congress nach Liverpool, so mein Erlebnis.

00:36:57: Wo wir völlig unabhängig voneinander einen Flug gebucht haben für den Flug eingechackt und am Gate festgestellt haben, wir sitzen nebeneinander.

00:37:08: Wahrscheinlichkeit ist auch nicht gigantisch hoch.

00:37:10: Zufall?

00:37:12: Das ist natürlich genau der Mechanismus dem Menschen erliegen.

00:37:17: Da werden irgendwelche Gehirne getrimmt, Muster- und Strukturen zu finden.

00:37:22: Und dann findet man irgendwelche Muster, die zufällig entstanden sind.

00:37:26: Aber man interpretiert da Bedeutung rein.

00:37:29: Weil das Gehirn versucht, die chaotische Welt um uns herumzuvestehen und Muster da reinzuinterpretieren auch dort wo keine Muster sind.

00:37:38: Sondern wo einfach nur Zufälligkeiten sind.

00:37:40: Und jetzt ist die ganze gematrische Deutung basierend auf diesem Mechanismus.

00:37:48: Ein

00:37:48: Florian Spitzohr im Chat tatsächlich auf eine Glückszahl verwiesen hat.

00:37:53: Nämlich null Schnaps und null Zigaretten bringen Glück, dem würde ich mich an der Stelle anschließen ohne jetzt völliger Freutlosigkeit das Wort reden zu wollen.

00:38:01: aber...

00:38:07: Nehmen Sie keine medizinischen Anweisung dieses Livestreams entgegen!

00:38:13: Das war keine medizinische Anweis.

00:38:15: Das war nur ein Zitat.

00:38:22: Wie ist das denn mit anderen Zahlen oder auch mit anderen Kulturen?

00:38:28: Gibt es da auch, wir haben ja gerade schon gesagt die vier und eine Unglückszahl.

00:38:33: Die dreizehn wird als Unglücksteil gesehen, die dreizehnt gibt's noch andere.

00:38:38: kennt ihr noch andere oder kuriosen zahlen wo er sagt, finde ich lustig.

00:38:45: Kuriosenzahlen kenne ich sehr viele.

00:38:47: aber da gab man ein ganzes Buch drüber von Simon Sing Unsere zehn, zwölf Jahre.

00:38:54: da ging es um die Simpsons.

00:38:57: Weil bei den Simpsoms ganz viele eigenwillige Zahlen verschlüsselt sind was allerdings daran liegt dass die Macher der Simpson also viele davon eine mathematischen Hintergrund haben.

00:39:07: Das wusste ich von diesem Buch auch nicht.

00:39:09: und ja genau das dieses Buch und da stehen halt auch sehr viele sehr abgefahrene und schräge Zahlen drin.

00:39:20: Die haben einen guten Teil ihrer Autoren vom Harvard-Lampoon bekommen, was also dieser Tierezeitschrift der Harvard University war für die auch relativ viele Mathematiker und Physiker geschrieben haben.

00:39:32: Und damit ist das natürlich naheliegend, dass man sich da einige Nerds eingehandelt hat, was man den Simpsons gelegentlich anmerkt.

00:39:42: Also ich gebe zu, dass diese Zahlengeschichten mir nie aufgefallen sind!

00:39:48: bis ich das Buch gelesen habe.

00:39:49: Und dann findet er manchmal so Wiederholungen nachmittags und dann auch ein paar der Sachen gefunden haben, aber ich hab jetzt nicht alle Folgen gesehen, Gottes Willen!

00:40:03: Wenn du nach besonderen Zahlen fragst natürlich die sechsten.

00:40:05: Sechsundsechzehnte ist natürlich auch eine meiner Lieblingszahl...

00:40:08: Ich kenne Leute, die halten ganze Vorträge darüber.

00:40:11: Ja

00:40:11: ja, da kann man ganz vortragen drüberhalten genau.

00:40:13: Die Zahl des Tieres, die eigentlich die Zahl eines Menschen ist Johannes hat in der Johannes-Offenbarung da, der Mensch hat ein Rätsel aufgegeben.

00:40:22: Wobei vielleicht wussten die Menschen damals wen er damit meint aber er hat zumindest nicht reingeschrieben ihn.

00:40:27: er damit meinet wahrscheinlich auch aus der Angst heraus dass er dafür eben zur Rechenschaft gezogen werden könnte von den Römern.

00:40:39: Ja, also auch ein gematrisches Rätsel könnte man sagen.

00:40:42: Also irgendein Name der dessen Buchstaben Zahl-Wert-Kombination in der Summe sixhundsechsich ergibt.

00:40:49: es gibt einige Bibelabschriften da steht die sechzehnzehn an der Stelle.

00:40:54: also das gibt sozusagen auch da eine Umklarheit was da eigentlich gemeint.

00:40:59: Und jetzt kannst du da anfangen zu suchen.

00:41:03: Also viele haben da keine Nähro irgendwie drin gelesen, oder ... Viele andere römische Kaiser wurden auch damit in Zusammenhang gebracht.

00:41:14: Du musst halt irgendwie rumrechnen, ne?

00:41:16: Du musst rumrechnen und ... Keine Ahnung, da hat ... In der Reformation haben sich gegenseitig die sixhundertsechzig zugeschustert weil sie da irgendwie versucht haben Buchstaben, keine Ahnung.

00:41:32: Du kannst es hängen vom Alphabet ab.

00:41:34: Dann nehme ich das lateinische Alphabet des griechischen oder des hebräische.

00:41:39: also zum Beispiel Nero wird nur dann zu sechsten sechsundsechzig wenn nicht in dem griechen Text Neron Käsa also den Kaiser Nero Hebreis denke und die hebräischen Buchstabe nehmen und dann deren Zahlen werdet.

00:41:55: ihr könnte man sagen, okay der hat es absichtlich so verklausuliert.

00:41:59: Der Johannes ist damit da keiner draufkommt und nicht so leicht drauf kommt.

00:42:03: aber naja das ist halt alles ziemlich konstruiert.

00:42:06: Das war mal ein schönes Rätselund keine Ahnung.

00:42:08: Ronald Reagan wurde damit schon in Verbindung gebracht

00:42:13: Ja, Adolf Hitler ja auch.

00:42:14: Ich hab mir gerade gesagt...

00:42:16: Klar!

00:42:16: Du musst A gleich ein Hundert, B gleich hundert eins, C gleich hunder zwei und so weiter.

00:42:22: Wenn es dir ist kommt bei Hitler sechsund sechsensechzig raus.

00:42:25: Aber überhaupt mit A mit hundert zu beginnen?

00:42:28: Ist natürlich

00:42:29: absolut... Sechste Klasse Annika zu sagen.

00:42:34: Sechs, sechs, sechs plus sechs ist achtzehn und dann ist die eins das A und acht

00:42:39: ist

00:42:41: ... Christian Spannagel, Christian neun Buchstaben, Spannagelein Buchstabe zusammen, achtzehnt Buchstaben.

00:42:46: Sechst plus sechs plus sechs.

00:42:47: Oh oh oh!

00:42:47: Ich bin der Antigrist.

00:42:50: Würde mir jetzt denken gehen, Christian.

00:42:54: Das Problem ist halt... Genau.

00:42:56: Wenn du Wörter auf Buchstaben abbildest, dann ist die Funktion jetzt in der Mathematik nicht indjektiv.

00:43:02: Das heißt bei verschiedenen Buwörtern kommt einfach derselbe Wert raus so dass sie die Funktion nicht

00:43:09: umkehren

00:43:09: kann.

00:43:10: Du kannst anhand des Zahlwertes nicht bestimmen welches Wort war das denn mal?

00:43:14: Insbesondere wenn du nicht weißt welches Alphabet es war und so... Es ist einfach ein Zahlensucherei.

00:43:20: Aber witzigerweise wurde natürlich in den Sechsundsechzig auch von VerschwörungstheoretikerInnen gerne aufgegriffen.

00:43:26: Und da gibt's ja die Behauptung, dass das im Barcode vorkommt weil da irgendwelche Streifen abgebildet sind, die sechzechzex kodiert sein sollen was Schwachsinn ist.

00:43:37: aber wenn du mal in Verschwörungstheorien drinsteckst dann findest du es überzeugend.

00:43:43: Entspüre mal die Zahl des Tieres!

00:43:45: Ja genau.

00:43:47: Die

00:43:48: Hälfte

00:43:50: von dieser... Dieses Zahlencode denken schon in dem Evangeliumstext drin.

00:43:55: Also, das ist ja ... Da ist sozusagen dieser zahlenmagische Bezug nicht später reingedeutet worden, sondern der ist tatsächlich ... Der wird ja vom ... Schon angedeutet.

00:44:09: Klar!

00:44:10: In.

00:44:10: die Hebräer-Innen haben damals so gedacht.

00:44:14: Die haben ... Weil sie eben, wie Michael gesagt hat, weil die Buchstaben auch angenommen, wir hätten in unserem Alphabet keine Zahlzeichen.

00:44:22: Sondern A würde eins bedeuten, B zwei

00:44:24: usw.,

00:44:25: wir würden sofort auf den Gedanken kommen irgendwelche geschriebenen Wörter als Zahlen auch interpretieren zu können.

00:44:31: und dann ist man sofort drin in dem Ding.

00:44:34: Das ist ja wie wenn man T neun noch benutzt hat... Also das ist doch auch.

00:44:40: da gab es dann auch einmal Coats die es vorher nicht gab weil man's halt einfach vor der Nase hatte.

00:44:47: Also ich erinnere mich da an eine gewisse transfeindliche Autorin, die zum Beispiel Magic konnte.

00:44:53: Man musste dann mit den Leuten eingeben und dann kam man in das Ministerium rein usw.

00:44:58: In der Geschichte.

00:45:00: Und was ist ja auch heute noch?

00:45:01: Also gerade in politisch extremen Gruppen.

00:45:05: Also keine Ahnung, HAH wird acht abgekürzt beispielsweise.

00:45:11: Linksextreme Gruppen haben auch solche Codes... also es gibt solche Cods!

00:45:14: Ja genau.

00:45:17: Und

00:45:18: wir haben das merkt unser Chat gerade oder es habe ich grade in unserem Chat gemerkt.

00:45:23: Wir haben einen Automord bei uns im Chat drin, dass bin nicht ich wenn gewisse dieser Zahlen tatsächlich schon vom Chat blockiert werden über uns im chat blockiert wären.

00:45:33: also ist nicht meine Chatmoderation sondern das macht der automot.

00:45:37: Also ja

00:45:38: An dieser Stelle.

00:45:43: Ah,

00:45:43: Annika!

00:45:44: Sorry!

00:45:47: Nein, aber weil Christian diese Apokalypse in Johannes Avergelge erwähnt hat, da sind sowieso viele Zahlen drin und zwar ganz viele Siegnern.

00:45:59: Wo beziehen Siegeln?

00:46:00: Und sieben Engel kommen mit siebens Prozent aus Bibi-Sechs, sondern sieben.

00:46:05: Ja

00:46:06: also kommen sehr viele Zahlen vor.

00:46:08: es kommt auch ein paar andere Zahlen vor Aber das ist zum Teil dann schon Ja, bei einigen Schalen nicht weiß er doch.

00:46:19: Er kommt an einen Eintausend zu Hundertsechzig vor.

00:46:23: Das sind Zweiunddreißig Monate und das ist die Hälfte von sieben Jahre.

00:46:33: Aber da auch wieder Hälftigkeit drin.

00:46:36: ja also Und es scheint wohl auch daherzukommen dass da irgendein Da ist irgendwas in den Sieben Jahren nach der halben Zeit und das sind zwölfhundert Sechzig.

00:46:45: Ich hab jetzt gerade die drei noch mal im Blick, weil die gibt's ja auch in ... Aber ich glaub, in der Bibel gar nicht so häufig.

00:46:53: Doch vielleicht die Dreifaltigkeit?

00:46:56: Oh!

00:46:56: Ja.

00:46:59: Wobei die Dreiefaltigkeit ja eine ... oder ist eigentlich eine spätere ... wie soll man sagen, religiöse Festlegung.

00:47:08: Politistischer Festlegungen eines Monotheismes.

00:47:11: Es gab den Streit in dem frühen Christentum.

00:47:15: ob Jesus jetzt gleich Gott ist oder nicht gleich Gott und so weiter.

00:47:19: Aber es gibt's ja auch ganz häufig zum Beispiel in Märchen

00:47:23: usw.,

00:47:23: also warum, was ist diese Bedeutung von drei an der Stelle?

00:47:27: Also weil ich kann das nachvollziehen wenn zwei eine Bedeitung hat.

00:47:30: wir haben sehr viele Sachen.

00:47:31: die zwei sind bei uns am Körper z.B Ich kann die zehn nachvollzieren aber wo kommt die drei her?

00:47:37: Also, da müssen wir ganz an den Anfang gehen.

00:47:40: zu Pythagoras.

00:47:41: Ja?

00:47:42: Zu dem Pythaguerea.

00:47:43: Die haben man noch gar nicht erwähnt heute Abend.

00:47:46: Alle denken, Pythágoras ist das Satz des Pythágorás.

00:47:49: Man weiß ziemlich wenig über Pythákoras, aber man weiß sicher, dass der Satz von Pyth hagóras nicht von Pytha górás ist.

00:47:55: Sondern ... Der war eher ... Na ja, die Pythakorea waren schon numerologisch unterwegs kann man sagen oder arithmologisch muss man eigentlich sagen Unterschiedes.

00:48:05: Arethmologie ist, da hat man in Zahlen irgendwelche mystischen tieferen Bedeutungen zugewiesen.

00:48:14: Während Numerologie heute vielleicht eher so das moderne wir machen... Wir rechnen Namen, Personennamen oder Geburtsdaten in Zahlen um und bilden die Quersumme und dann schauen mal mit welcher Zahl du schwingst?

00:48:29: Aber die Pythagorea damals waren eher Die waren noch ein bisschen bodenständig, achetmologischer gewesen.

00:48:36: Die haben den Zahlen bestimmte Bedeutung zugewiesen und insgesamt in ersten vier.

00:48:41: Also die Zahl eins war die Monade das ungeteilte eine, das ursprüngliche Göttliche usw.

00:48:52: Und aus dem wird dann die zwei.

00:48:55: Die zwei repräsentiert die Dualität oder die Polarität.

00:48:59: Kannst du alles Mögliche als Polaritätsmännlich, weiblich, hell und dunkel?

00:49:04: Keine Ahnung!

00:49:05: Vor und hinten kannst du alle Polaritäten rein denken.

00:49:09: Und dann kommt die drei.

00:49:11: Und die drei verbindet die Zwei.

00:49:15: Also die Drei sozusagen mittler.

00:49:17: zwischen den beiden ist auch die erste Zahl, die in die Fläche geht könnte man sagen.

00:49:22: Weil die zwei mit dem dritten Knüppel zum Dreieck werden.

00:49:26: und dann haben wir auf immer die Flächen.

00:49:28: Und die drei sozusagen der Ausgleich, die Balance würden die Numerologinnen heute sagen.

00:49:35: Insofern ist ganz natürlich das mal alle guten Dinge sind drei empfindet.

00:49:42: Aber du hattest den Satz des Pythagoras erwähnt?

00:49:44: Der ist älter als Pythaguas wahrscheinlich.

00:49:47: Ja klar.

00:49:48: China, Babylon, Ägypten und so weiter.

00:49:51: Die kannten den alle schon ... Man weiß gar nicht genau was Pythagoras damit eigentlich zu tun hat!

00:49:57: Weil die Texte über den Satz des Pythaguras sind hunderte Jahre später geschrieben worden.

00:50:05: Den ersten Text, den man noch richtig hat, wo man weiß... Da wird beides zusammengebracht, war ein Text von Cicero aus dem Jahr ... Paar'nvierzig vor Christus, ich glaub sieb mit Viertchen oder so.

00:50:16: Wo er sagt Pythagoras soll irgendwas Geometrisches rausgefunden haben und dann ein Opfer dargebracht haben, aber ich glaube es nicht.

00:50:27: Weil Pythágoras in der Regel keine Tieropfer da gebracht hat weil er nämlich Vegetarier war und an Zählenwanderung geglaubt hat usw.

00:50:36: Das ist

00:50:37: aber ein richtiger Philosoph.

00:50:39: also das war überhaupt kein... viel mehr als Mathematik drin.

00:50:45: Der war eigentlich

00:50:46: ein isoterischer Kultführer, muss man sagen.

00:50:48: Aber so ein Gemeinschafts- ... Charismatischer ... Ich will nicht Sektenführer sagen, aber Sekt ist ein richtiges Begriff.

00:50:57: Aber religiöse Gemeinsschaft, religiösphilosophische Gemeinshaft.

00:51:01: Religiös philosophisch politische Gemeinheit könnte man auch sagen.

00:51:04: Also wenn du das bei alles irgendwie so vermurkst und daher kommt der Begriff Isoterik?

00:51:12: Denn ... Bei den Pythagoreen gab es zwei Gruppen, die einen inneren Kreis und einen äußeren Kreis.

00:51:18: Und man kam nicht so einfach in den inneren Kreis rein.

00:51:21: Man musste erst mal mehrere Jahre zuhören, darf nicht mitreden

00:51:24: usw.,

00:51:24: dann wurde man auch noch physionomisch beurteilt.

00:51:29: Ob man da sich bewährt hat?

00:51:31: Wenn man reinkam, durfte man mitrede und mit Wissenschaft betreiben.

00:51:36: Der innere Kreis auf Grieche heißt Esoterikos Und dann äußere Exoteriker, also die Isotärika waren eigentlich diejenigen, die im Inneren Kreis mitreden durften.

00:51:47: Die auch an dem geheimen Wissen partizipieren durften und das nicht nach außen dringen durfte.

00:51:51: Da war strengste Geheimhaltung vorgesehen.

00:51:55: Triggende Frage wieder... Ich habe

00:51:56: ja noch keine Ahnung, weil wir nicht zum Innerenkreis gehören können.

00:51:59: Ja klar!

00:52:00: Schwierige Frage

00:52:01: wieder

00:52:01: an die Mathematiker ist es denn soweit ab?

00:52:03: Dass Mathematika auch Philosophen sein können oder...?

00:52:08: Also hat das nicht auch was miteinander zu tun oder gar nichts, sagt ihr?

00:52:14: Es gab schon genug Mathematiker die Philosophie betrieben haben.

00:52:18: Aber

00:52:19: ich kenne mich dazu wenig in Philosophien aus und sie kann es ehrlich sagen...

00:52:23: Also es gibt ja die Logik als ein Teilgebiet der Philosophie und da landen ganz viele Leute drin, die vorher Mathematik studiert haben.

00:52:30: Behaupten

00:52:31: die Philosophen das ist der von Teilgebieten?

00:52:32: Sag mal, das eigentliche Teilgebiete in Mathematiken!

00:52:36: Das

00:52:37: ist doch nicht eine philosophische Frage, lieber Christian!

00:52:39: Nein,

00:52:40: nein, weil wir scheren das, na das ist geschehrtes Teilgebiet.

00:52:43: Das ist wie diese Diagramme, diese Kreisdiagramme so...das ist die Logikerin.

00:52:47: Aber was

00:52:48: hat das gemacht?

00:52:49: Genau, das ist noch mal eine andere Kategorie.

00:52:53: Was hattest du gesagt vorhin?

00:52:56: Ich hab mir gedacht, Mathematik wäre sozusagen eigentlich weitergedachte formale Logik also...

00:53:04: Ja, was die Mathematika ist, wo kann man sich auch streiten?

00:53:07: Also die meisten Menschen denken ja es ist Naturwissenschaften aber das ist Quatsch weil der Gegenstand der Mathematica nicht die Natur ne?

00:53:14: Ist eher eine Geisteswissenschaft als geistige Objekte sind.

00:53:17: Also die geistigen Objekten sind der Gegenstand der Mathematik Und einige Wissenschafts-Theoretikerinnen halten es für sinnvoll, der Mathematik eine eigene Kategorie zu spendieren.

00:53:26: Nämlich die Strukturwissenschaft oder Formalwissenschaft.

00:53:28: Das

00:53:28: heißt

00:53:30: das ist nicht so minster Fächernzellen?

00:53:34: Doch klar!

00:53:34: Die Mindfächer klar!

00:53:36: Ja ich mache gerade einen Witz wegen Mint.

00:53:37: also was fängt ja mit M an.

00:53:39: Ja klar, genau.

00:53:40: aber wenn Menschen denken dass Mathematiken Naturwissenschaft wäre Dann müsste man ja nicht mint sagen, dann könnte man einfach int sagen.

00:53:48: Weil dann wäre die Mathematik in der

00:53:49: Naturwissenschaft drin.

00:53:51: Man muss sie separat erwähnen weil sie eben nicht mit drin ist.

00:53:55: Ich bin jetzt gerade noch mal bei einer anderen Zahl gelandet und zwar wenn man an Musik denkt es ist ja die acht wichtig.

00:54:02: wie ist das?

00:54:03: Also es ist auch ein Vielfaches von der zwei natürlich und von der vier was... Wie hängt die acht damit zusammen?

00:54:10: Also eins sind's ja sieben verschiedene Töne.

00:54:13: Weil die acht, das achte ja wieder genau.

00:54:15: Also da ist auch wieder die sieben.

00:54:17: Genau!

00:54:19: Und

00:54:19: du bist bei Pythagoras?

00:54:20: Weil Pythago-Ras ja einer der ...

00:54:21: Bin ich auch.

00:54:22: Ja, genau.

00:54:24: Die Pythagogische... Was willst du die Story erzählen, Michael?

00:54:28: Nee.

00:54:30: Soll ich?

00:54:31: Also, Pythagarass is ... ähm ... es sind Legende.

00:54:36: Ist doch irgendwie durch ... durch Croton gelaufen und da haben irgendwelche Schmiede mit Hemmern auf irgendwelchen Ambossen rumgeschlagen.

00:54:45: Und der meint, da gehört zu haben unterschiedliche Töne in Abhängigkeit der Größe der Hammer.

00:54:52: Dann hat er so einen Monokord gebastelt also ein Gerät mit einer Seite.

00:54:57: Das ist kein Instrument mehr so ein Experimentiergerät könnte man sagen.

00:55:00: Da kann man jetzt Schwingungen erzeugen unterschiedlicher Tönen unterschiedlicher Frequenz, indem man irgendwie abdrückt und dann schwingen lässt usw.

00:55:07: Und dann ist Pythagoras auf die Erkenntnis gekommen, dass die Octave entsteht wenn ich bei der Hälfte abdrücke sozusagen.

00:55:16: Die Quinte bei zwei Dritteln und die Quarte bei drei Viertel.

00:55:20: Dann war das pythagorische Stimmensystem geboren.

00:55:24: du kannst nämlich die Quinte nehmen mit zwei Drittel abdrücken, dann sie quinte drei halb.

00:55:31: Also die Frequenz ist dann der Kehrwert.

00:55:34: Drei Halb so hohe Frequenzen wenn du bei zwei Drittel abdrückst und Wenn Du das zwölf Mal wiederholst, dann kommst Du wieder auf den ursprünglichen Ton.

00:55:47: Also machst alle zwölfeinhalb Töne, klapperst Du ab, wenn Du die Quinden miteinander verkoppelst.

00:55:54: Das Problem ist nur dreieinhalb hoch zwölff Ist nicht das Gleiche wie zwei hoch sieben, glaube ich müsste es sein.

00:56:02: Also du hast da eine kleine Differenz, eine Mini-Differenz.

00:56:05: der sogenannte Pythagoreische Komma und das hört man auch nennt man auch Wolfskwinte weil sich so heult wie Wölfe tut mir leid liebe Wölfer ist wunderschön ja aber die Quinte klingt halt nicht gut und irgendwann in der Neuzeit hat man dann angefangen.

00:56:24: Man hat versucht, das wieder auszugleichen und ist dann zu wohl temperierten Stimmungen usw.

00:56:28: gekommen.

00:56:30: Aber Pythagoras war der erste da eben Und nicht der Erste weiß ich nicht aber da auf jeden Fall besteht er für die Stimmung und auch die Verbindung natürlich mit den zwölf Halbtönen.

00:56:41: also die Zahl zwölfe und die Zahl sieben kommen vor weil Naja Das natürlicherweise Weiß gar nicht ob natürlicherweise aber psychologischerweise vielleicht die Musikintervalle die damit verbunden sind, halt in der Regel gut klingen.

00:56:56: Wobei das auch wieder was Kulturelles ist, wenn ich mich nicht enttäusche?

00:57:01: Ja!

00:57:02: Weil es gibt ja glaub' ich auch Kulturen wo's noch andere Zwischentöne gibt zum Beispiel oder wo's nicht auf zwölf... Es gibt doch auch so furchtbare andere Musik, die dann auf nicht-auf-zwölf aufgebaut wurde oder so.

00:57:13: ne?

00:57:14: Du musst gar nicht furchтbar sein.

00:57:15: also ich glaube es gibt in...

00:57:16: Zwei Zwerden von mir Entschuldigung!

00:57:17: Nein, ähm... Gerade in diesem Jahr im Musikbereich so einen weißen Internet-Phänomen, inzwischen sind alle der Veranstaltungen ausverkauft.

00:57:29: Das ist eine kanalische Band, enchiende Poetrin und die haben Gitarren mit Vierteltönen sich bauen lassen, also der, der Gitarre ist.

00:57:38: Und das ist ziemlich wüst!

00:57:39: Die dreht den wilden Klamotten auf, dann wird er schwarz mit weisen Punkt oder weiß mit schwarzen Punkt, da eine so oder andere so und es spielt halt ja... und das nennt sich übrigens auch Matrock, also Math Rock.

00:57:55: Ich weiß nicht warum aber ist auf jeden Fall... Die nutzen einfach noch mehr Töne als normalerweise nutzt und das klingt dann auch ein bisschen witzig.

00:58:11: Aber vielleicht ist es auch mal ein schönes Beispiel für das Mathematik die Wissenschaft von den Muster- und Strukturen.

00:58:15: Es sind in dem Fall eben Muster von Skalen dazu, Intervallskalen oder so Musikskalen.

00:58:24: Ja, je nachdem wie man da rechnet entstehen andere Töne.

00:58:29: Also die heute verwendete Stimmung ist ja die gleichförmige Stimmung, wie sagt man dazu?

00:58:35: Also dass jeder Halbtun eben durch Multiplikation mit der zwölften Wurzel aus zwei erzeugt wird so dass du wenn du das zwölfmal miteinander machst die Verdopplung bei der Octavon kommst und dann ist es wurscht sozusagen wo du beginnst, so ist immer den gleichen Effekt.

00:58:54: Früher war es so nach zum Beispiel der Pythagorischen Stimmung da konntest du ein Instrument was auf C-Dur gestimmt waren nicht einfach für irgendeine andere Tonleiter verwenden weil das schrecklich klang.

00:59:04: und ja mittlerweile ist aber egal.

00:59:06: also nach dem allerdings verliert man.

00:59:10: dadurch wiederum meine ich die Reihe also die Bezug zu den Obertonern denn diese sind tatsächlich zwei Drittel und drei Viertel usw.

00:59:21: Okay, jetzt brauchen wir wahrscheinlich Musikerinnen und Musikern.

00:59:26: Wir sind jetzt in der Musik drin oder komm ich jetzt?

00:59:28: Da lass' ich euch so schnell nicht wieder raus weil ich mich auf den Verschwörungsdenken beschäftige!

00:59:33: Und da gibt's ja tatsächlich die Geschichte, diese wunderbare heilende Frequenz von vierhundert, dreißig Hertz bösartig ersetzt haben durch vierhundertvierzig Herz, um die Menschen zu manipulieren und ihnen eine falsche Musik zu verkaufen.

00:59:59: Da wird tatsächlich der Kammerton auf den Musikinstrumenten, der als Basis genommen wird, von dem man die ganzen Noten her leitet.

01:00:10: Das ist irgendwann festgelegt worden auf vierhundertvierzig Hertz und angeblich müsste das vierhundertzweiunddreißig Herz sein.

01:00:16: Also da habt ihr damals drüber gefunden oder überfahre ich euch jetzt damit?

01:00:24: Da habe ich keine Ahnung was.

01:00:26: Ja, also das ist tatsächlich etwas... in meinem Rumtreiben, in diversen Rabbit-Holes einem tatsächlich öfters begegnet.

01:00:35: Am Anfang habe ich gedacht es wäre völlig exotisch als mir das erste Mal jemand davon erzählt hat und letzter Zeit sehe ich's tatsächlich also oft.

01:00:40: Ich hab's

01:00:40: kurz mal gegoogelt.

01:00:41: Doch doch... Das ist in der germanischen neuen Medizin gibt´s von Gerd Rieke Harmer oder hieß er glaube ich?

01:00:51: Ja,

01:00:51: ja!

01:00:52: Der begründer das

01:00:53: Studentenmädchen

01:00:55: Und das ist auch, okay.

01:00:56: Das ist mit der vierhundert-zweiunddreißig Herzstimmung zu singen, damit es tatsächlich ...

01:01:00: Ja genau!

01:01:01: Also an alle Google das mal?

01:01:04: Nein, Google's.

01:01:06: Das Studentmitglied.

01:01:07: Und dann

01:01:07: singt das bitte nicht.

01:01:08: Nee, nee.

01:01:11: Ich meine, das soll irgendwie Krebs heilen oder sowas.

01:01:15: Also furchtbar nach Furchtbarei.

01:01:21: Die germanischen neue Medizin wollte ich jetzt ...

01:01:24: Er hat doch schon mit dem Glas zerspringen nicht geklappt, also dass man das singt.

01:01:29: Dagegen singt mein ich dann sie soll es damit Krebs klappen.

01:01:32: Ja gut ist

01:01:34: aber jutes führt uns jetzt sehr weit weg von den Zahlen

01:01:38: wie gegärt haben heißt er?

01:01:39: Ich

01:01:39: wollte

01:01:40: gerade noch mal fragen Richtung zwei in vierzehn.

01:01:42: erzählt mir doch mal was hier war.

01:01:43: die zweieinvierzig Hat natürlich auch etwas mit darglas Adams zu tun Aber erzähl doch mal.

01:01:50: Vielleicht habe ich vorhin gesagt also wenn ich mein alter Hexatezimal schreibe ist jetzt vier zwei.

01:01:56: Also...

01:02:00: Okay, dann ist das die Frage!

01:02:02: Das ist genau, das ist die Antwort.

01:02:03: warum die... Warum dass sie... Genau, das sind die Fragen und das ist ja die Antwort.

01:02:07: Das ist

01:02:07: die Frage wie alt ist Michael?

01:02:09: Ja.

01:02:10: Aber so

01:02:11: ein Hexadezimalsystem also

01:02:12: ähm...

01:02:15: Naja, aber gut, die zweieinviertig mal kennst du von Markus Adams Und wie gesagt, die zwanzierzehnte Gruppen auch in der Biedel vor Als als halbes sieben Jahre.

01:02:26: Aber

01:02:27: wie das Ende zu daraus kam, weiß ich nicht.

01:02:30: Ich glaube er hätte wahrscheinlich mit Sicherheit keine forty-seven oder seventy drei oder so genommen weil er brauchte schon eine Zahl mit der vernünftig arbeiten kann.

01:02:42: Wahrscheinlich hat das irgendwann mal erklärt und es gibt irgendwo auf YouTube ein Video wo er erzählt, wie oft die forty zwei kamen.

01:02:48: Entweder vergessen oder ja nicht gesehen.

01:02:54: Es wäre so schön, wenn er forty-seitig gesagt hätte.

01:02:56: Aber dann könnte man sagen das hängt an den dreinzwanzig Kromosomenpaaren.

01:03:02: Das war jetzt random von mir!

01:03:04: Ja ja

01:03:04: aber wie gesagt es ist halt alles random.

01:03:06: du findest immer irgendwas irgendeiner Anzahl von irgendetwas was da in Verbindung steht.

01:03:25: Ich habe gerade stehen, Internet Connection ist unstable.

01:03:28: Ich hoffe ich bleibt noch was drin.

01:03:31: Genau!

01:03:31: Ich habe gelesen irgendwo dass das menschliche Kurzzeitgedächtnis sich nur sieben Zahlen abspeichern oder sieben Chancs was auch immer abspeichen könnte.

01:03:39: wenn wir uns mehr merken könnten leistungsfähiger wären würde sich dann auch unser Verhältnis zu solchen zahlen ändern?

01:03:48: und stimmt das mit der Sieben?

01:03:50: Ob wisst ihr das zufällig?

01:03:53: Das ist von Miller.

01:03:58: Er hat von Kurzzeitgedächtnis noch gesprochen, damals sieben plus minus.

01:04:01: zwei Einheiten kann man sich merken im Mittel.

01:04:05: Wenn ich zum Beispiel beliebige Ziffern sage dann wirst du dir vielleicht sieben noch merken können acht neun und ab zwölf wird es schwierig.

01:04:17: Wenn du aber Chunks bildest, also irgendwie die Zusammenfasst zu bedeutungsvollen größeren Einheiten dann kannst du dir mehr merken.

01:04:25: Dann holst du halt das Langzeitgedächtnis mit ins Spiel weil du dann auf Chunks zurückgreifst, die im Langzeitgedechnis mit einer speziellen Bedeutung versehen sind.

01:04:35: so und Das kurze Gedechenes.

01:04:38: heute würde man... Also wenn ich sicher bin kein Psychologe Aber heute spricht mir glaube ich eher von Arbeitsgedächnissen Der mentale Teil der für die bewusste aktive Verarbeitung von Informationszuständig ist, also wo du auch bewusst denkst und dir was vorstellst usw.

01:04:58: Und wenn da mehr Platz wäre könntest du vermutlich auch mit Zahlen etwas flexibler umgehen weil du halt mehr merken könntest oder mehr gleichzeitig aktiv bewusst verarbeiten könntest Wenn wahrscheinlich wäre Kopfrechnen einfacher in solche Geschichten.

01:05:17: Wobei es da halt auch verschiedene Dinge gibt, gibt ja auch die Frage wie viele... Was kann ich auf den ersten Blick erkennen?

01:05:23: Welche Menge an Gegenstände zum Beispiel?

01:05:25: Eins zwei drei vier also bei sechs sieben acht wird schon schwierig.

01:05:32: Also mit einem Blick sofort erkennen nicht ohne nachzuzählen.

01:05:37: Da gibt's irgendwo auch eine Grenze und Ich glaube, Brabenvögel sind da genauso gut wie Menschen übrigens.

01:05:45: Es ist halt auch viel mit Mustererkennung, ne?

01:05:47: Also finde ich... Ich finde wenn das so was... Wenn er zum Beispiel eine Fünf ist und das sind die Augen von einem Würfel dann erkenne ich das viel schneller, als wenn es jetzt fünf irgendwie in einem willkürlichen Muster sind.

01:05:59: Und genauso ist es aber fies, wenn's nur vier sind und es ist keine um sechs oder so aufgebaut wie ne Fünf oder irgendwie sowas.

01:06:07: Dann drängt man ja doch an zu zählen denkt aber erst mal sind fünf.

01:06:10: also ich glaube da ist auch ganz viel Mustererkennung dabei.

01:06:13: Das nennt man quasi simultane Zahlerfassung!

01:06:16: Also wenn du irgendwie unstrukturiert was hast, dann siehst du nicht wie viele es sind?

01:06:20: Aber wenn Du sie gebündelt darstellst Da kommt auch der Begriff des Bündelns wieder rein, den wir vorhin schon hatten.

01:06:25: Dann kannst du das natürlich besser erkennen genau und ist auch ein didaktisches Prinzip.

01:06:31: also wenn man in der Grundschule mit lernt im zwanziger Raum zu rechnen dann verwendet es in der Regel Darstellungen die den zwanzigere Raum strukturiert darstellen Also geteilt in zwei Zähne und die zähne wie dann zwei Fünfer.

01:06:45: da ist alles schön strukturierter Und dann kannst so sieben plus acht auch verschiedene Strategien haben.

01:06:49: kopf überlegen wie du das rechnend kannst Genau.

01:06:54: Aber jetzt hast du die sieben ins Feld geworfen, wir müssen glaube ich auch mal über die Siebe reden

01:06:58: oder?

01:06:58: Ja, die siebem und die drei sind ja zusammen auch zehn ne?

01:07:01: Die nennt man verliebte Zahlen!

01:07:03: Verliebde

01:07:03: Zahlen?!

01:07:04: Oh, ist die vierundsechs

01:07:05: auch verliebt?

01:07:07: Was meinst du?

01:07:07: Das sind die vier und sechs und die zwei und acht auch verlibt.

01:07:09: Du hast das Thema kannte.

01:07:11: Okay, okay.

01:07:13: Wird auch in der Grundschule so eingeführt, es sind verliebene Zahlen.

01:07:16: Weil's natürlich ganz wichtig ist, die jeweils verliebede Zahl zu kennen.

01:07:19: dann wenn du sieben plus acht rechnen möchtest.

01:07:24: Und wenn du weißt, dass die drei ... Die verliebte Zahl zu sieben ist, dann weißt du wie viel du zu siegen ergänzen musst, um auf die zehn zu kommen und dann bleiben noch fünf übrig?

01:07:32: So rechne ich immer noch Punkte zusammen.

01:07:34: Traurig

01:07:35: aber.

01:07:36: Ja natürlich!

01:07:37: Ja ja klar, das ist ja ganz ... Das sind die richtige ordentliche Vorstellungen, um im Zahnraum bis zwanzig zu addieren.

01:07:44: Ich

01:07:45: kann jetzt einen Raum bis zweit sich rechnennen.

01:07:50: Aber sieben.

01:07:51: Genau,

01:07:52: die Sieben.

01:07:54: Also erst mal danke, dass wir in den verliebten Zahlen habe ich sie noch nicht gehört aber wieder was gelernt sehr schön.

01:08:02: Siebenswerge!

01:08:03: Sieben auf einen Streich.

01:08:06: Sieben Geißlein.

01:08:09: Die Siebenreiter der... Nein, die Reiter da einfach gibt es nur vier.

01:08:12: Die sieben Siegel hatten das vorhin schon ja genau.

01:08:15: Siebel ist feiner Sand

01:08:20: Sieben Wochentage.

01:08:21: Also im Genesys wurde die Erde in sieben Tagen geschaffen und das korrespondiert, wie man so schön sagt auch mit den sieben Planeten.

01:08:31: Erlandfunkzeichenplaneten.

01:08:34: Nicht alle Planeten waren aber sieben Himmelskörper aus der Kaltäne.

01:08:39: Auffassung damals also Erde ... Nee, Erde eben nicht genau.

01:08:44: Sonnemont Merkur, Venus, Mars, Saturn und Jupiter.

01:08:48: Sieben die ... eben die sieben Himmelskörper, die man kannte.

01:08:52: Uranus kannte man nicht.

01:08:53: Im Tun kannte er nicht.

01:08:55: Pluto

01:08:56: usw.,

01:08:56: auch noch nicht.

01:08:57: In dem man sehen

01:08:58: konnte?

01:08:58: Ganz einfach.

01:08:59: Genau!

01:08:59: Ja, genau.

01:09:00: Und wie sich bewegt haben.

01:09:01: Also, die was getan haben.

01:09:02: Der Rest war ja ... wie festgeklebt.

01:09:05: Genau.

01:09:06: Und es kostet so schön, dass eben die Wochentage heute vielfach nach den Planeten benannt sind.

01:09:13: Wie Sunday oder Sonntag und Montag Saturday im Englischen für den Saturnen-Tag.

01:09:21: Mittwoch jetzt nicht so richtig, Mittwoche in die Mitte...

01:09:25: Aber gut, aber wenn wir den Wednesday angehen, Wutan ist ja kein Planet.

01:09:33: also ob die nach Göttern oder nach Planeten benannt sind.

01:09:37: Ich

01:09:39: glaube das war auch dasselbe teilweise.

01:09:41: Ja natürlich ist es dasselber, aber ob wir den Zwischenschritt mit den

01:09:46: Nee, nee.

01:09:47: Aber die Korrespondien natürlich ... Also der Dona-Tag?

01:09:49: Der Dona mit Jupiter?

01:09:50: Okay ja.

01:09:51: Bis sozusagen...

01:09:52: Ja und der Montag heißt da glaube ich Luni irgendwas.

01:09:56: In den französischen,

01:09:58: ja.

01:09:58: Genau!

01:09:59: Und der Freitag korrespondiert mit Venus beziehungsweise Aphrodite könnte man sagen?

01:10:04: Ja okay.

01:10:06: Da gibt es auch irgendwelche Zusammenhänge ne?

01:10:08: Es gab hier auch zwölf Götter wenn ich mich nicht irre oder in der römischen?

01:10:12: Zwölf olympische Götte ja.

01:10:13: Ja römisch-rischisch,

01:10:15: ja Das ist ja auch wieder eine Zahl.

01:10:20: Aber wir waren eigentlich bei der Sieben!

01:10:24: Ja, wir hatten was so Wage in die Richtung der sieben geht von Florian Spitz.

01:10:29: aber ganz am Anfang schon die Frage wo die Franzosen bei ihrem Zahnsystem eigentlich falsch abgebogen sind und da würde ich sagen spätestens bei der siebzig die im Französischen halt sechzig und zehn oder sechszigzehn heißt.

01:10:41: Und äh, die achtzig dann vierzwanzig und die neunzig dann vier zwanzigzehn.

01:10:46: also da ist schon zwar nachvollziehbar wie man dazu kommt aber es klingt schon sehr improvisiert.

01:10:55: Das mit Dyslexie, also mit Diskalkulieren?

01:11:00: Hat sich wahrscheinlich irgendwann so entwickelt.

01:11:02: warum auch immer Haben

01:11:10: wir solche Beispiele auch aus anderen Sprachen oder Kulturen?

01:11:12: Wie ist das zufällig, dass man anfängt ganz komisch Sachen zusammenzurechnen und

01:11:22: müsste jetzt nicht auswenden.

01:11:24: Ich habe das Buch da, wo ich nachgucken könnte aber es ist lange jetzt ganz gelesen.

01:11:30: Was im Deutschen natürlich auch in der Schule immer wieder Probleme macht ist die Tatsache, dass wir Zahlen falsch rum aussprechen.

01:11:38: Also die Dreiundzwanzig sollte eigentlich die zwanzig und drei sein.

01:11:43: Damit wir bei der Hundertdreienzwanzigg, hundertundzwantigg und drei oder hundertzwanzigt drei sagen sollten wie es andere ja auch machen mit dem One Hundred Twenty Three beispielsweise denn das führt immer wieder zu unnötigen Problemen insbesondere bei Kindern die Schwierigkeiten in den Zahlvorstellungen haben Das Vertauschen von Ziffern usw.. Wir sollten irgendwann mal vielleicht diese, diese kulturell gewachsener Sache ändern und eine Reform einführen bezüglich des Aussprechchens der Zahlen.

01:12:18: Ja also auch das französische ist ja jetzt tatsächlich nicht in allen Punkten seltsamer als dass Deutsche immerhin haben.

01:12:23: die Franzosen zahlen in einem Wort, also nicht zusammengesetzte Zahlworte bis sechzehn und wie wir nur bis zwölf.

01:12:33: Also Zählen... eben nicht drei zehn, sondern die haben dann mit drei Skators noch eigene Zahlen.

01:12:41: Immerhin bis zur sechzehn.

01:12:42: also das...

01:12:45: Ja, eben elf und zwölf sind im germanischen meine ich von der Wortehrkunft bedeuten Eins übrig und zwei übrig.

01:12:54: D.h.,

01:12:55: zehn wegnehmen bleibt eins übrig, zwölf zu liefen sozusagen.

01:13:01: Zwölf, also okay, zwei bleiben übrig.

01:13:04: Da sind wir auch wieder beim Dutzend, dass die zwölfte irgendwie ... Also neben der Zehn ist ja die Zwölfe eine Zahl der Vollständigkeit.

01:13:12: Und die arme Arme elf dazwischen.

01:13:15: Einmal zwölftes Jahr auch von Primzahlen umgeben oder?

01:13:19: Mit der

01:13:22: Elf, die wird dann immer geehrt in der fünften Jahreszeit in Mainz und Köln.

01:13:27: Ist

01:13:29: ja auch bald wieder ne?

01:13:32: Ja

01:13:33: oder auf dem Fußballfeld.

01:13:36: Wobei das ja eigentlich zehn Spiele sind plus der Torwart oder?

01:13:41: Einer

01:13:42: übrig!

01:13:48: Wie ist das denn mit Primzahlen?

01:13:50: Also wollen wir noch über Primzahl reden?

01:13:52: Gerne.

01:13:53: Vielleicht

01:13:54: sollten wir erst mal sagen, was es für eine Primzahl ausmacht.

01:14:00: Prima ist nicht irgendwas mit eins oder?

01:14:02: Also prima heißt ja eigentlich...hast du's nicht eins?

01:14:06: Primana-Prima.

01:14:07: Mit Primzahl ist eine Zahl die genau zwei Teile hat.

01:14:12: Nämlich Eins und sich selbst.

01:14:15: Wobei die Eins keine Primzahl isst weil viele Leute das denken Weil die nicht genau zwei Teile hat.

01:14:20: Sondern

01:14:20: nur die Eins und eins.

01:14:22: Die Zwei ist die einzige gerade Primzahl?

01:14:25: Und dann kommen drei, fünf, sieben, elf, dreizehnten, siebzehn, neunzehnten, dreiundzwanzig usw.

01:14:31: Und es haltet euch fest... ...die Zahl ich grade aufgezählt habe.

01:14:34: diese Primzahlen addiert ergeben hundert.

01:14:38: Okay!

01:14:39: I love it!

01:14:40: Ja wunderschön

01:14:41: oder?!

01:14:43: Oh!

01:14:45: Ja und Elf liegt zwischen zwölf und dreizehn was?

01:14:47: Echt schön, zwöl... Zwölf liegt zwischen elf und dreizehn, genau.

01:14:53: Was die elf und die treizend so genannten Primzahlzwillingen macht.

01:14:56: Primzahl Zwillinge sind zwei Primzahlen, die genau zweie auseinander liegen?

01:15:00: Also drei in fünf dann auch?

01:15:02: Ja,

01:15:03: genau!

01:15:05: Und fünf und sieben.

01:15:06: Kein Mensch weiß, ob es unnötig viele gibt davon.

01:15:09: Gibt's denn... kann man... gibt's bestimmt aber kann man auch Muster damit machen also wenn man die einzeichnet?

01:15:15: ich meine irgendwas klingelt da nämlich gerade dass wenn man alle Primzahlen einzeichnet und das irgendwie in Zehnen aufteilt.

01:15:22: Gibt es einen Muster?

01:15:23: Oder kann man das vorher sagen, wo dann eine Primzahl ist?

01:15:26: oder gibt's nicht?

01:15:30: Die Primzahl sind ... scheinen keine Struktur zu haben!

01:15:34: Ich will's mal so formulieren.

01:15:37: Sind die der wahre Zufall?

01:15:38: Extrem... Na, weiß ich mal nicht.

01:15:41: Also was dir zur extrem spannenden Struktur macht in der Mathematik?

01:15:46: Weil man es gibt keine Formel, die alle Prim-Zahlen ausspuckt.

01:15:51: Und das sind Problemen in Anführungszeichen ...

01:15:54: Das ist für die Verschlüsselungstechnik kein Problem.

01:15:59: Das ist

01:16:00: Glück.

01:16:00: Genau ja!

01:16:05: Also man weiß, dass es unnettlich viele Primzahlen gibt?

01:16:06: Das hat euch Glied schon Bewiesen.

01:16:09: Aber

01:16:09: z.B.,

01:16:09: dass es viele Primzahl Zwillinge gibt, weiß man nicht.

01:16:15: Wird das irgendwann eine KI knacken können?

01:16:22: Vielleicht?

01:16:23: Vielleicht ja.

01:16:25: Wollen wir das?

01:16:27: Ja gut,

01:16:28: laut Verschlüsselung wahrscheinlich nicht.

01:16:31: Aber ich habe tatsächlich in der Schule... Eigentlich fand ich das meiste was ich in Mathematik gemacht hatte irgendwie sinnvoll.

01:16:41: aber etwas in Primfaktoren zu zerlegen war etwas dessen Sinn sich mir überhaupt nicht erschlossen hat.

01:16:49: und dann kann ich dir mitteilen

01:16:50: dass ich dann Jahrzehntes später mitbekommen habe, das für Verschlüsselungsalgorithmen die Zerlegung in Primzahlen auf einmal ein Riesendingen wird.

01:17:02: Das hätte ich mir damals auch nicht träumen lassen.

01:17:07: Aber warum?

01:17:10: Was ist der Sinn?

01:17:11: Primfaktor-Zerlegungen hängt natürlich auch mit Teilbarkeit zusammen und Teilern Und den größten gemeinsamen Teile und das kleinste gemeinsame Vielfache zum Beispiel kann man sehr gut über die Primfaktor Zerlegung bestimmen.

01:17:22: Das braucht man z.B.

01:17:25: letzten Endes beim Adhieren von Brüchen, denn da willst du einen gemeinsamen Nenner finden und das Beste ist eigentlich das kleinsten gemeinsame vielfache zu bestimmen.

01:17:38: beispielsweise oder wenn ein Bruch kürzen möchtest dann brauchst du den größten, gemeinsamen Teiler von Zähler und Nenner.

01:17:46: Und wenn du dich damit ausgess in Prim-Vertorzerlegung

01:17:49: usw.,

01:17:49: und zu Teilern, dann baut sich so das ganze Bild auf... ...und du bist halt Experte im Bruch rechnen.

01:17:59: Ja okay, es ist ja.

01:18:01: Es

01:18:01: geht schneller und einfacher und ich erinnere mich daran.

01:18:04: noch zur Schulzeit, da hatte ich einen Nachhilfe-Schüler.

01:18:07: der hat wahnsinnig schnell gerechnet und nicht verstanden dass unser Ergebnis falsch ist weil er hätte kürzen sollen Und ich fand das schade, weil der hatte wirklich also rechnen war.

01:18:17: Der waren wir zu schnell viel schneller als ich.

01:18:19: und weiter was noch geübt.

01:18:21: aber dass mit dem Primfaktor zu erleben ist hat er einfach nicht verstanden.

01:18:25: Also am Anfang nicht.

01:18:26: es hat gedauert wie sie ihn beigebracht haben, dass er sich nicht um Schnellrechten geht.

01:18:32: Das ist jetzt eine naive Frage.

01:18:34: Aber Wie können wir denn Primzahlen zur Verschlüsselung benutzen wenn wir gar nicht verstehen wo die sind?

01:18:42: nicht voraus sagen können.

01:18:45: Wir müssen die schon haben erstmal und das sind ganz, ganz große.

01:18:52: Die werden miteinander multipliziert und dann hast du noch eine viel größere Zahl.

01:18:57: und der Hauptpunkt warum es wie die Verschlüsselung eingesetzt wird ist wenn du was verschlüssen willst brauchst ein Geheimnis.

01:19:06: Ich habe ein Geheimnis, ich verschlüssel das und jemand anders muss es entschlüsseln können.

01:19:10: Und jemand zwischen drin... Keiner darf das Geheimniss haben weil er sonst einfach entschlüsseln könnte.

01:19:19: Mein Geheimniess sind meine riesengroßen Primzahlen.

01:19:22: Meine Riesenprimzahlen die ich habe und die multipliziere ich miteinander.

01:19:28: Das ergibt dann letztlich ein bisschen kompliziert.

01:19:31: aber das gibt was ich anderen geben kann zum Entschlüsseln Okay, oder zum Verschlüsseln von Nachrichten.

01:19:36: Zum Verschlüsseln brauchst du das Produkt?

01:19:38: Das Produkt genau.

01:19:39: und das Geheimnis sind die beiden Primzahlen.

01:19:42: und die Schwierigkeit in der Verschlüßelung beruht da drauf dass es total schwierig ist riesengroße Zahlen ihnen ihre Primfaktoren zu zerlegen.

01:19:54: dafür brauchen Rechner einfach viel zu lange So, also brauchst du einfach nur die beiden Prim-Zahlen.

01:20:00: Du hast immer miteinander politizierend klatt gesagt und dann kann niemand so einfach rausfinden welche beiden Primzahlen du genommen hattest.

01:20:08: Und dann hast du ein Geheimnis.

01:20:09: Dieses Geheimniss wird zum Verschlüssel benutzt.

01:20:11: Das wird dann tatsächlich bei der E-Mail mitgeschickt ohne dass ich es mitbekomme sozusagen

01:20:17: oder keine Ahnung?

01:20:18: Normalerweise!

01:20:20: Wenn du eine perfekte Verschlüsselung haben wolltest, müsstest du normalerweise... Also da müsste erstmal Für die perfekte Verschlüsselung müsste der Schlüssel genauso lang sein wie die Botschaft.

01:20:31: Und du müsstest den Schlüssel praktisch getrennt von der Botschaft übergeben, das geht.

01:20:35: aber wenn Du Dich beispielsweise auf dem bei Deiner Bank anmeldest machst Du das ja erstmal nur über einen Kanal.

01:20:41: Das heißt Du hast diesen zweiten Kanal nicht über denen Du diesen Schlüssel übergeben kannst sondern Du musst über denselben Kanal gehen.

01:20:49: und dann nutzt Du halt den Trick dass Du halt zum verschlüsseln dieses diese miteinander multiplizierten Primzahlen nimmst, dass das zusammen multiplicieren geht ganz schnell.

01:21:03: Damit geht es verschlüsseln ganz schnell während des Entschlüsseln halt sehr viel langsamer geht.

01:21:10: und außer du hast die Primzahl schon.

01:21:13: also dadurch kann ich dir sozusagen meinen öffentlichen Schlüssel geben.

01:21:17: Ich habe die Prim zahlen und jemand anders der den Schlüssel abfängt wird halt diese Primzahlen muss halt wahnsinnig viel Aufwand treiben, um die rauszukriegen.

01:21:25: Also so eine Verschlüsselung ist zu knacken aber halt mit gigantischem Aufwand.

01:21:30: Wenn man es halt so macht dass der gigantische Aufwand halt so wäre das man selbst mit einem sehr leistungsfähigen Rechner da Jahre dafür braucht ist klar, dass man's einfach nicht mehr knackend wird.

01:21:39: Noch ne Dorotrage was wird denn an der Stelle dann überhaupt verschlüsselt?

01:21:45: Also ich melde mich bei meiner Bank an.

01:21:49: Was ist da verschlüsselt?

01:21:50: Also ich mach die Alp auf, ich gebe mein Passwort ein was auch immer.

01:21:54: Was ist da verschlüsselt in dem Moment?

01:21:56: Ja das, was dir die Bank überträgt dein Konto stand.

01:21:59: Ah okay!

01:22:01: Die

01:22:03: Seite

01:22:03: mit deinem Kontostand.

01:22:04: Das wird alles mit deinm öffentlichen Schlüssel verschlüsselt.

01:22:08: und umgekehrt schickt ihr die Bank ihren öffentlichen Schlüsseln mit der schickst du dann deinen Überweisungsträger.

01:22:14: also dass deine Überweisungsanweisungen zur Bank

01:22:18: Und das, was da so eingibst ist eine Folge von eins und nullen.

01:22:22: Und die sind also mit der Zahl multipliziert.

01:22:25: Jetzt haben wir überhaupt nicht über Eins und Nullen bisher geredet, ne?

01:22:30: Das sind so wenig Klangeneins und Nullen!

01:22:33: Ich glaube, wir müssen doch mal eine Folge zwei machen.

01:22:36: Da ist aber dann keine Eins-und-Null dabei.

01:22:38: Eine

01:22:40: Eins- und Einsfolge.

01:22:41: Man

01:22:41: kann auch immer...

01:22:43: Zu hundert und elften.

01:22:46: Eine Folge eins null, ja!

01:22:48: Nee zu eins eins eins.

01:22:49: kommen sie dann noch mal zurück.

01:22:52: Ja die Eins Eins.

01:22:53: Eins ist auch eine schöne Zahl genau.

01:22:55: Eine sogenannte Engelszahl.

01:22:58: Wo?

01:22:58: Um da nochmal reinzusteigen...

01:22:59: Ein Sechstel von sechs sechs sechs.

01:23:01: Ja

01:23:01: ja in sechs oder sechs ist es auch eine Engelszahl.

01:23:03: Es sind alles Engels Zahlen das sind so genannte Rap-Digits sagt man also repetitive Zifferne Schnappszahlen im Deutschen.

01:23:13: Da gibt es ein ganzes System, da gibt's auch Bücher darüber über Engelszahlen und so weiter.

01:23:16: Die Idee ist wenn wir solche Zahlen begegnen im Alltag, auch öfter begegne, dann muss das wohl eine persönliche Botschaft an dich sein von irgendwelchen Engeln?

01:23:28: Und da gibts jetzt auch keine Ahnung, da gibst du auch Büchern denen sind in den ersten hundert Zahlen alles Engels zahlen ne?

01:23:35: Wenn du die eben halt irgendeine Zahl immer wieder siehst ... Dann ist das eine Botschaft auf dich!

01:23:43: Das ist ja die eigene Eigenzahl.

01:23:46: Ja, wir sehen irgendwelche... Wir sehen es gibt irgendwelchen zufälligen Daten in der Welt und unser Gehirn möchte daraus Muster machen und Bedeutung machen und dann entstehen solche Deutungssysteme.

01:24:02: Noch mal zur eins-und-dein-null.

01:24:03: das ist ja denn einfach nur an und aus wenn ich's verstehe also Eins ist an und Null ist aus richtig?

01:24:11: Wie kommt man davon dann auf?

01:24:12: irgendwie, keine Ahnung ... Einen Tausend Achtundzwanzig?

01:24:17: Naja.

01:24:17: Weil es ist ein anderes Stellenwertsystem, ne?

01:24:19: Wenn du ... Wir haben das Stellenwert-System zur Basis zehn.

01:24:24: Das heißt wir haben ... Kannst du vorstellen, Eierkartons oder ... Ne, lieber veganen Moment, keine Eier-Kartons.

01:24:31: Getränkekisten!

01:24:32: Dann hat die Getränke kissen und da passen zehn Flaschen rein.

01:24:35: Du hast die nächste größere Einheit mit ... Zehn Flaschen und dann kannst du Kisten nehmen.

01:24:41: Und zehn Kisten wieder um eine größere Einheit packen usw.

01:24:44: Was so halt, zehn kisten ergeben ne hunderte einheit und so.

01:24:47: So jetzt im binärsystem ist es so.

01:24:50: Computer haben ja nur.

01:24:53: Es funktionieren ja.

01:24:55: Elektronisch.

01:24:57: das heißt die haben Stromleitungen auf denen können Strom fließen oder kein.

01:25:00: Strom fließt an und aus okay?

01:25:02: Das heißt wir haben einen Stellenwert.

01:25:03: System zur Basis zwei.

01:25:05: Wir können haben getränke Kiste die Keine Flasche oder eine Flaschen reinpasst, könnte man sagen.

01:25:12: Ja, nee ... Quatsch!

01:25:13: Ähm

01:25:13: ...

01:25:14: ja doch?

01:25:15: Genau, genau.

01:25:16: Und dann hast du wenn du ... Du hattest zum Beispiel ein Getränkekiss mit der Mineste.

01:25:23: Du kannst dir vorstellen, wenn du zwei Lampen hast ne?

01:25:26: Zwei Lampenebeneinander, anderes Argument genau.

01:25:28: Du hast zwei Lampeden nebeneinander.

01:25:30: die können beide an- oder aus sein.

01:25:32: Die Frage ist wie viele Zustände kannst?

01:25:34: du haben vier verschiedene Beide aus, beide an oder eine von beiden jeweils an.

01:25:40: Wenn du jetzt ne dritte Zahl dazunimmst, ne Dritte Lampe dazunehmst dann kannst du die vier Zustände die du bislang hattest kombinieren mit Lampe an und Lampe aus.

01:25:51: das heißt du hast zweimal vier also acht verschiedene Zustände.

01:25:55: Das heisst mit drei Lampen kannst du schon acht verschiedene Zahlen kodieren Von zero zero null was Null bedeutet bis eins eins eins gleich sieben.

01:26:04: Das heißt, mit jeder Stelle, die du dazunimmst, verdoppelst du dir Anzahl der Zahlen, die Du darstellen kannst.

01:26:09: Und Tausend achtundzwanzig ist die Zahl eins null null null ... Eins null null!

01:26:16: Ich weiß nicht, ob ich genug Nuller gezählt habe?

01:26:18: Aber du hast dich tausend vierund zwanzig, das ist zwei hoch zehn und hast die Vier noch dazu.

01:26:22: Dann kommst auf die Tausende achtund zwanzeig.

01:26:26: Okay.

01:26:27: So.

01:26:29: Wer das jetzt nicht verstanden hat, wer soll sie dann bei Folge einhundert elf?

01:26:34: Und normalerweise, damit das einigermaßen greifbar wird, packt man es halt im Normalfall in Acht der Päckchen.

01:26:39: Also acht Bits zusammen.

01:26:40: da kannst du dann die... ...zwanzigfünfzig verschiedene Zustände damit kodieren und wenn du zwei davon zusammen bist, dann bist du halt beim Hexadecimal-System mit zweimalen Päcken.

01:26:52: Dadurch bietet sich sozusagen an mit diesen... ...in solchen Päcking von Bits zu

01:26:59: rechnen.".

01:27:00: Da dachte ich gerade, ich muss auf jeden Fall Tron noch mal gucken.

01:27:07: Das sind halt auch wieder schöne Zahlenspiele.

01:27:09: also...

01:27:13: Gibt

01:27:14: man ein Beispiel?

01:27:15: Zahlenspiele kann man immer machen!

01:27:17: Ich habe auch meine Artikel gelesen über den Einfluss der Zahltreienfünfzig auf die amerikanische Revolution.

01:27:23: Da hat einer wirklich die Zahltreienfünftig überall gefunden.

01:27:29: Ich hätte wahrscheinlich auch die siebenundsechzig finden können für mich.

01:27:33: Six-Even.

01:27:35: Ja, genau!

01:27:39: Das konnte ich jetzt nicht auf der Straße liegen lassen.

01:27:41: Der war gut,

01:27:46: ja.

01:27:46: Wenn ich auf die Uhr gucke würde ich sagen wir sollten so langsam zum Werbeblock kommen.

01:27:53: Ihr habt ja also kurz Zeit um eigene Projekte oder auch eigene Bücher.

01:28:00: wenn ihr schreibt was auch

01:28:01: immer

01:28:02: vorzustellen Wenn euch etwas am Herzen liegt, ein Projekt oder einen Buch, dann dürft ihr ... Also es muss nicht von euch selber nur sein.

01:28:10: Dürftet das auch gerne einmal vorstellen?

01:28:14: Christian, wenn du magst, fangt du doch an!

01:28:17: Ich fange total gerne an.

01:28:19: Danke für die Gelegenheit, genau.

01:28:21: Ich hab ein neues Wissenschaftskommunikationsprogramm aufgesetzt, d.h.

01:28:26: Marth Mysteries, occult science stories marthmysteries.de da ... also ich halte Vorträge, interaktive Vorträge zu Mathematik in Verbindung mit Okultismus, Isoterek und Religion.

01:28:42: Und dann gibt's so Themen wie das Pentagramm beispielsweise die Zahl sixundsexten sechzig Freitag der dreizehnte.

01:28:48: der Kult ist Pythagoras Unendlichkeit Da haben wir gar nicht drüber gesprochen.

01:28:53: heute.

01:28:55: Symbole der Unendlichkeit.

01:28:57: und ja Ich freu mich total über viele Besucher innen, diese interaktiven Vorträge.

01:29:04: Weil wir da... Das sind nicht nur Vorträger, sondern wir kommen ins Gespräch über genau diese Themen und viele von denen haben wir heute Abend auch berührt.

01:29:11: Was ich würde mich freuen wenn der ein oder die andere da vorbei käme?

01:29:16: Marv Mysteries Day!

01:29:19: Okay super vielen Dank Christian Michael.

01:29:25: Ich kann doch auf jeden Fall sein.

01:29:26: am zehnten Dezember in Köln ist das nächste deutsche Skeptikcamp Und da wird es auch einen Vortrag mit Zahlen geben.

01:29:37: Letztes Jahr gab's einen, der hat mich gehalten und dieser wird auch einen geben, den ich halten werde.

01:29:42: Ansonsten jetzt auf jeden Fall ein schöner Abend mit sechs Vorträgen, zehn Minuten... ...und ansonsten wie bei Skeptics in der Pap in Köln immer, dann trifft sehr viele nette Leute und hat einen schönen Abend.

01:29:56: Das klingt sehr gut!

01:29:58: Mein Werbeblock wäre nämlich auch in der Richtung diesen Donnerstag.

01:30:02: In Richtung Köln, ja!

01:30:03: Genau, in Richtung Kölln wird Ruth Habeland über toxische Positivität reden.

01:30:10: Das klingt auf jeden Fall sehr spannend und wer sich das noch mal inclamat für die, die beim WTF Live waren oder es würde wahrscheinlich auch noch andere Sachen dabei geben oder wer sie generell einfach anschauen möchte Schaut entweder auf SITP.köln mit OE vorbei oder kommt am besten, das ist immer besser in Köln vorbei ins Herbrands und lernt da dann auch noch viele andere coole Leute kennen.

01:30:41: Genau ich denke ansonsten gibt es von unserer Seite kein Skeptival oder anderes zu bewerben.

01:30:47: momentan.

01:30:48: Wir haben tatsächlich keine richtige Großveranstaltung für die Bewerbung machen gerade Fast ein bisschen erleichternd, fast ein bisschen ... Ja.

01:30:58: Kommt

01:30:58: bald wieder?

01:30:59: Der Mai treut ja schon.

01:31:02: Und es werden stimmt!

01:31:04: Es kommt auch irgendwann wieder Pfingsten und das WTF... Was es geben wird in nächster Zeit sind die Vorträge vom Skeptival in Berlin.

01:31:14: Die werden dann so nach und nach zumindest ein Teil davon auf YouTube auftauchen.

01:31:21: Einer ist schon draußen, hab ich gesehen.

01:31:23: Gerne

01:31:23: mal auf dem YouTube-Kanal von Skeptics vorbeischauen.

01:31:26: Genau.

01:31:28: Und wir haben eine nächste Folge ...

01:31:31: All Dead Out!

01:31:34: Ja und Annika hat sie vorbereitet insofern.

01:31:40: Genau, es passt nämlich sehr zu mir.

01:31:42: Nein tut das nicht.

01:31:43: Es ist ein bisschen meine Antithese, nämlich Thread Wives.

01:31:46: Das geht über Threadwives am sechzehnten.

01:31:50: Also Frauen, die meinen besonders traditionell zu sein mit dem was sie da

01:31:54: haben.

01:31:54: Ja genau und ob das wirklich so traditionell ist oder vielleicht auch absurd?

01:31:58: Das schauen wir uns dann am sechzehnten an.

01:32:02: Wir sehen uns am sechszehnelften Freuen uns, wenn wirklich viele von euch wieder da sind oder uns wieder hören.

01:32:11: Oder das, wenn die, die uns jetzt hören und es vielleicht am sechzehn der elften live einschalten und hier im Chat mit diskutieren.

01:32:21: Ansonsten dürfte uns gerne auch den der Hinweis sein nochmal erlaubt.

01:32:27: Du dürft ihr uns gerne auf Patreon ein bisschen unterstützen.

01:32:32: Das hilft auch, dass der WTF-Talk noch lange weitergeht.

01:32:35: Genau!

01:32:36: Auch kleines Hilft.

01:32:38: Ja genau macht es gut bis demnächst bis zum sechzehnten auf Wiedersehen.

01:32:43: Tschüss!

01:32:44: Auf Wiedersehen.

01:32:44: vielen Dank an euch und vielen

01:32:46: dank an die Gäste.

01:32:47: Tschüß.

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